Spanische Keramikfliesen Außenbereich – stilvoll, robust, zeitlos

Stein Magazin
Spanische Keramikfliesen im Außenbereich: Mediterranes Design trifft auf Wetterbeständigkeit – ideal für Terrasse, Garten und Pool. Foto: Tile of Spain/Saloni, Markthal
Spanische Keramikfliesen im Außenbereich: Mediterranes Design trifft auf Wetterbeständigkeit – ideal für Terrasse, Garten und Pool. Foto: Tile of Spain/Saloni, Markthal

Terrassenlesungen unter der Sommersonne, erfrischende Sprünge in den Pool, entspannte Abende am Grill – der Sommer entfaltet seine Magie im Freien. Doch wie verwandelt man Außenflächen in stilvolle, wetterfeste Wohlfühloasen? Die Antwort kommt aus dem Süden Europas: Spanische Keramikfliesen von Tile of Spain verbinden mediterrane Ästhetik mit technischer Perfektion und avancieren zu einem der intelligentesten Gestaltungselemente für den Außenbereich.

Spanische Fliesen bestechen durch eine Symbiose aus Designanspruch und Alltagstauglichkeit. Temperaturschwankungen, Regen, Sonne oder Chlor? Für keramische Oberflächen kein Problem. Die hohe Widerstandsfähigkeit wird ergänzt durch eine einfache Pflege – ein feuchtes Tuch genügt, um Glanz und Reinheit zu erhalten. Dabei zeigt sich Keramik von ihrer wandelbaren Seite: unzählige Formate, Farben und Oberflächen eröffnen kreative Freiheiten, wie sie nur wenige Materialien bieten.

Langlebig, pflegeleicht, witterungsfest: Keramik als Outdoor-Material

Ob mediterran, puristisch oder naturnah – spanische Keramikfliesen stehen für ein neues Niveau im Outdoor-Design. Sie bringen Charakter in den Außenbereich, sind langlebig, funktional und ästhetisch zugleich. Tile of Spain zeigt eindrucksvoll, wie zeitgemäße Architektur und mediterrane Lebensart zusammenfinden – stilvoll unter freiem Himmel.

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Spanische Keramik – ein Material mit Charakter

Wer beim Flanieren durch spanische Gassen die kunstvollen Fliesenfassaden bewundert, erkennt schnell: Keramik ist in Spanien tief verwurzelt. Im Außenbereich spiegeln terrakottafarbene, blaue oder grüne Töne diese Tradition wider. Sie holen das mediterrane Lebensgefühl in den heimischen Garten – mit Wärme, Sinnlichkeit und subtiler Ornamentik.

Mediterrane Inspiration: Farben des Südens

Mediterraner Marktplatz-Charme im eigenen Garten – diese Fliesen zaubern südliches Flair in jede Außenfläche. Foto: Tile of Spain/Exagres, Portland

Fliesen wie aus Andalusien. Foto: Tile of Spain/Cerlat, Bali

Minimalismus unter freiem Himmel. Foto: Tile of Spain/Exagres, Portland

Nicht nur Liebhaber traditioneller Ästhetik kommen auf ihre Kosten. Wer Klarheit und Reduktion bevorzugt, findet in hellen, strukturierten Fliesen die perfekte Bühne für modernes Outdoor-Design. Insbesondere bei nahtlosen Übergängen von Innen nach Außen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, das architektonisch überzeugt.

Moderner Purismus: Der clean Look für urbane Außenräume

Ein Spiel mit Form und Farbe: kleine Formate entfalten große Wirkung. Foto: Tile of Spain/Vives Azulejos y Gres, Zero

Kleinformatige Fliesen eröffnen Spielräume für kreative Muster und Strukturen. Ob geometrische Läufer, Mosaikmuster oder kontrastierende Flächen – diese Fliesen eignen sich ideal zur Akzentuierung von Wegen, Sitzplätzen oder Eingangsbereichen. Sie geben dem Außenraum eine individuelle Handschrift.

Struktur und Stil: Kleine Formate, große Wirkung

Natürliche Optiken treffen auf moderne Technik: Fliesen in Holz- oder Natursteinoptik schaffen eine warme, erdverbundene Atmosphäre, ohne dabei auf die Vorteile keramischer Oberflächen zu verzichten. Rutschhemmend, UV-beständig und pflegeleicht fügen sie sich dezent in die natürliche Umgebung ein.

Zurück zur Natur: Fliesen in Holz- und Steinoptik

Vereint Naturgefühl mit urbaner Eleganz. Foto: Tile of Spain/Realonda, Arkansas

Erdige Töne und authentische Strukturen: Spanische Keramikfliesen in Holz- und Steinoptik schaffen harmonische Übergänge zwischen Architektur und Natur. Foto: Tile of Spain/Undefasa, Slate origin

Stilvolle Gliederung mit Format: Hier sieht man, wie Fliesen Flächen strukturieren. Foto: Tile of Spain/Realonda, Arkansas

Keramik kann mehr als schön sein – sie strukturiert. Eine clevere Verlegung definiert klare Zonen: ein Essplatz dort, ein Rückzugsort hier, ein verbindender Weg dazwischen. So wird der Außenbereich nicht nur zum ästhetischen, sondern auch zum funktionalen Erlebnisraum.

Visuelle Raumordnung: Gestaltung mit System

Rutschfeste Oberflächen, hohe Beständigkeit gegen Wasser, Chlor und UV-Strahlung: Keramikfliesen sind die ideale Wahl für sichere und stilvolle Poolbereiche. Foto: Tile of Spain/Mijares, Montesa

Der Poolbereich verlangt nach speziellen Anforderungen – Trittsicherheit, Wasserresistenz, Chlorbeständigkeit. Fliesen mit rutschhemmender Oberfläche bieten Sicherheit und sehen gleichzeitig elegant aus. Dank hoher Lichtbeständigkeit bleibt die Farbe auch nach Jahren satt und leuchtend.

Perfekte Poolpartner: Keramik rund ums Wasser

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Ausgezeichnete Kücheninsel

Stein Magazin

US-Expansionskurs von Strasser Steine trägt Früchte: St-One gewinnt den Preis für die beste Küche auf der Designmesse ICFF.

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Die Naturstein-Kücheninsel St-One ist für Strasser Türöffner für neue Märkte, zum Beispiel die USA. Foto: Strasser Steine
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Die Kücheninseln sind für High-End-kunden konzipiert und individualisierbar. Foto: Strasser Steine

Strasser Steine, laut eigener Aussage Marktführer für Küchenarbeitsplatten in Mitteleuropa, hat schon seit 2018 den US-Markt im Blick. Als erste Maßnahme präsentiert das österreichische Unternehmen seit letztem Jahr in Schauräumen in Florida und in New York seine Produkte. Strasser will vor allem High-End-Haushalte, Architekten und Designer ansprechen. Dass auf der renommierten Design-Messe ICFF nun die extravagante Naturstein-Kücheninsel St-One ausgezeichnet wurde, passt in den Plan von Geschäftsführer Johannes Artmayr. Rund 25 Kücheninseln will er in den nächsten drei Jahren in den USA verkaufen.

St-One kommt als Kubus oder Quader mit Korpus und Laden aus Massivholz und Edelstahl-Kanten. Die Ummantelung aus Naturstein verleiht der Kücheninsel ihre monolithische Form. Sie beherbergt je nach Kundenwunsch Induktionsherd, Muldenlüftung, Weinkühlschrank oder Geschirrspüler. Das erste Modell kam 2012 in den Firmen-Schauraum in St. Martin im Mühlviertel. 100 Stück hat das Unternehmen inzwischen weltweit verkauft. Die Kücheninseln vertreibt Strasser ausschließlich über den Küchenhandel.

Weitere Informationen unter www.strasser-steine.at

Weitere Informationen zum ausgezeichneten Küchenblock St-one von Strasser gibt es in der STEIN-Ausgabe 06/2019: www.stein-magazin.de/stein-06-2019

Erfolgreiches Eventmanagement

Stein Magazin

446 Aussteller und 15.161 Besucher waren 2015 auf der internationalen Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung Stone+tec in Nürnberg. So ein Großevent will gut organisiert sein. Veranstaltungsleiterin Beate Fischer von der NürnbergMesse weiß, worauf es bei der Planung ankommt und gibt uns einen kleinen Einblick in das Thema „Eventmanagement“.

 

STEIN: Was sind Ihre Aufgaben als Veranstaltungsleiterin der Stone+tec?

Beate Fischer: Als Veranstaltungsleiterin ist man für die gesamte Planung des Events verantwortlich. Das fängt schon mit der Hallenbelegung an. Die Hallen müssen nicht nur während der Laufzeit frei sein, sondern auch zur Vor- und Nachbereitung. Umrüstzeiten müssen eingeplant werden. Im nächsten Schritt muss geklärt werden, was die Messe abbilden soll. Daraufhin wird das Produktverzeichnis erstellt, Themen für mögliche Sonderschauen definiert. Bereits diese ersten Schritte erfolgen in enger Abstimmung mit den unterschiedlichen Interessensvertretern. Da gehören natürlich die Austeller dazu, aber auch Verbände, die Fachpresse und die Besuchergruppen. Daraus wird dann ein Veranstaltungskonzept entwickelt. Im nächsten Schritt folgt die Erstellung eines Zeitplans mit den nächsten Meilensteinen. Ab diesem Zeitpunkt steigt der Vertrieb aktiv ein. Natürlich kann man erst organisieren, wenn man die Aussteller auf seiner Seite hat. Das Vertriebskonzept ist ausschlaggebend für alle weiteren Schritte. Dann geht es in die Hallenplanung. Wenn es unterschiedliche Branchenschwerpunkte gibt, stellen sich die Fragen: Macht man eine Mixplanung? Teilt man die Hallen nach Branchen auf? Wie viel Volumen ist von welcher Branche zu erwarten? Entsprechend muss man die Hallen dann inhaltlich konzipieren. Und schließlich geht es natürlich auch in Ausstellergespräche für die konkreten Platzierungen.

Wie viele Leute arbeiten an einem Großevent wie der Stone+tec mit?

Das lässt sich nicht genau beziffern. Es arbeiten ja nicht nur wir, das Projektteam der NürnbergMesse, daran. Wir haben innerhalb der NürnbergMesse auch eine Kommunikationsabteilung mit Pressevertretung. Wir haben eine Werbeabteilung, die die Gestaltung, das Layout und Drucksachen macht. Das digitale Marketing kümmert sich um alles, was den Webseitenauftritt umfasst. Wir haben ein Besuchermarketing, die sich speziell um die Besuchergruppen und die Mailings kümmern. Wir haben Techniker im Haus: Veranstaltungstechnik und Logistik. Dazu kommen noch viele Servicepartner, mit denen wir Hand in Hand arbeiten: Messebauer, die Energieversorger, Gastronomie, Parkplatzbewachung und so weiter.

Wie viel Vorlaufzeit muss man für eine Messe wie die Stone+tec für Planung und Organisation einkalkulieren?

Je nachdem welchen Rhythmus eine Veranstaltung hat, beginnt man mit der Planung zwei bis sechs Jahre im Voraus. Die Schritte sind je nach Projektphase unterschiedlich intensiv. Gerade befasse ich mich natürlich mehr mit der Stone+tec 2018 als mit der 2020, aber für 2020 hat schon die Hallendisposition und –abstimmung hier am Gelände stattgefunden.

Bei der Stone+tec wollen wir wieder gemeinsam einen StudentDay auf die Beine stellen – sozusagen eine Veranstaltung während der Veranstaltung. Welche Erfahrungen haben Sie mit Events gemacht, die Sie gemeinsam mit einem externen Partner geplant haben?

Sehr positive Erfahrungen, insbesondere was die Stone+tec angeht. Als Messeveranstalter ist es für uns wichtig, die richtigen Partner zu haben, mit denen man Höhepunkte während des Events setzen kann. Und dazu gehört natürlich auch ein StudentDay, der gut vorbereitet sein will und entsprechend vermarktet werden muss. Wir arbeiten mit vielen Multiplikatoren zusammen, um ein Rahmenprogramm auf die Beine zu stellen. Wir als Veranstalter können thematisch gar nicht so tief drin sein. Deshalb sind Partner wie Fachzeitschriften oder Verbände extrem wichtig.

Wie wird ein Event zu einem echten Erfolg?

Ausschlaggebend ist, dass man die Veranstaltung zur richtigen Zeit am richtigen Ort hat und mit den richtigen Partnern zusammenarbeitet. Ein Erfolg ist das Event für uns dann, wenn alle Seiten – Aussteller und Besucher – zufrieden sind und es für die nächsten Jahre ein fixer Termin wird.

Glauben Sie, dass auch kleine Handwerksbetriebe Kundenveranstaltungen oder Hausmessen als Marketing-Instrument nutzen sollten?

Events bieten natürlich die Möglichkeit, viele Kunden an einem Ort zu treffen mit überschaubarem Aufwand. Sie treffen Kunden, die sie sonst vielleicht nie angesprochen hätten. Auch kleine Handwerksbetriebe sollten diese Plattform, die ihnen da geboten wird, nutzen. Was das Handwerk noch mehr nutzen sollte, sind Branchenevents – sei es nun eine Messe oder eine andere Veranstaltung. Branchenevents bringen die Branche wirklich zusammen und haben großes Potential.

Gibt es Hilfsmittel, die bei der Planung eines Events unverzichtbar sind?

Ohne kleine Helferchen geht es in der heutigen Zeit natürlich gar nicht mehr. Wir arbeiten mit Programmen, die für Organisatoren ausgelegt sind. Wir planen beispielsweise mit einem CAD-Programm, das verbunden ist mit unserer Ausstellerdatenbank. Auf Ausstellerseite sind aber natürlich andere Tools notwendig, um so ein Event gut zu planen.

Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Punkte, an die man bei der Planung eines Events denken sollte?

Zunächst sollte man wissen, was man mit der Veranstaltung erreichen will. Daran macht sich fest, welche Maßnahmen man umsetzt. Ob man eine Abendveranstaltung daraus macht, oder ob es eine Messebeteiligung ist oder die Teilnahme an einem anderen Event. Man muss frühzeitig mit der Planung anfangen und sich Meilensteine setzen. Eine langfristige Planung ist zu empfehlen, um wirklich ans Ziel zu kommen.

Erfahren Sie hier mehr zum Thema Eventmanagement und wie Sie neue Kunden durch Veranstaltungen gewinnen können.