Keramische Vielfalt für Wohnträume entdecken

Stein Magazin
Ästhetik und funktionale Vorteile sprechen für die spanischen Fliesen. Foto: Tile of Spain/Ibero, Lune
Ästhetik und funktionale Vorteile sprechen für die spanischen Fliesen. Foto: Tile of Spain/Ibero, Lune

Leuchtende Farben, raffinierte Formen, attraktive Muster: Die optische Vielfalt spanischer Wand- und Bodenfliesen aus Keramik ist nahezu grenzenlos. Das macht sie zur ersten Wahl bei der Gestaltung individueller Wohnträume.

Spanische Fliesen sind ein beliebtes Stilelement in der Innenarchitektur. Sie greifen die neuesten Dekorationstrends auf und liefern die passenden keramischen Antworten. Ihre gleichbleibend hohe Qualität und einzigartige Ästhetik ermöglichen innovative Gestaltungsideen und verwandeln Wohnräume in Wohlfühloasen.

Neben zahlreichen funktionalen Vorteilen – Keramik ist ein widerstandsfähiges, unveränderliches, feuerfestes und leicht zu reinigendes Material – bieten insbesondere die Fliesenkollektionen der spanischen Hersteller eine breite Palette an Farben, Formaten und Oberflächenstrukturen, die sich mit jedem Einrichtungsstil kombinieren lassen.

Natürlichkeit ist Trumpf – auch in der Wohnraumgestaltung. Deshalb liegen keramische Fliesen in authentischer Holz- oder Natursteinoptik stark im Trend.

Keramikfliesen, die natürlichen Elementen nachempfunden sind, wirken vitalisierend und verleihen Räumen eine attraktive, organische Ausstrahlung. Nahezu jedes Material kann nachgebildet werden, selbst exotische Marmorarten. Die Oberflächen werden mit feinen Adern oder Granulaten verziert, um noch mehr Natürlichkeit zu erzeugen.

Weitere Inspirationen aus der Welt spanischer Fliesen unter www.tileofspain.de

Vitalisierende Natur

„Uppsala“, Foto: Tile of Spain/KTL Cerámica

„Manhattan“, Foto: Tile of Spain/Etile

Farben bestimmen in hohem Maße die Raumwirkung. Je nach Farbton können Wohnräume groß oder klein, warm oder kalt erscheinen. Die Keramikkollektionen der spanischen Hersteller bieten eine enorme Vielfalt an Fliesen in den unterschiedlichsten Farben, die außergewöhnliche Kompositionen erlauben und positive Energie freisetzen.

Kräftige Farben wie Blau oder Grün schaffen Räume mit einer lebendigen Atmosphäre. Die Kombination verschiedener Farbfamilien bringt noch mehr Kontrast in den Wohnraum und erzeugt kreative und originelle Flächen.

Farbenfroh

„Black&Cream“, Foto: Tile of Spain/Arcana Cerámica

„Waves“, Foto: Tile of Spain/Cevica

Wand- und Bodenfliesen mit aufwendig bearbeiteten Oberflächen und grafischen Mustern sind besonders dekorativ. Werden effektvoll gemusterte Fliesen und farblich homogene Elemente miteinander kombiniert, entsteht eine einzigartige Wohnatmosphäre.

Dekoratives Muster

„Fresco“, Foto: Tile of Spain/Realonda

„Carino“, Foto: Tile of Spain/Mainzu

Keramische Wand- und Bodenfliesen aus Spanien sind in einer Vielzahl von Formaten erhältlich, um Wohnräumen besondere Akzente zu verleihen.

Von klassischen Formen wie Quadrat und Rechteck über Sechseck- und Dreiecksformate bis hin zu avantgardistischen Designs: Werden die verschiedenen Größen und Formen geschickt miteinander kombiniert, entsteht ein exklusives Ambiente.

Exklusives Format

„Ikon“, Foto: Tile of Spain/Mayolica

„Pantone“, Foto: Tile of Spain/Decocer

Die spanischen Fliesenhersteller spielen mit Mustern, Glasuren und Texturen. Neben hochglänzenden, fast spiegelnden Oberflächen sind es vor allem Fliesen mit sinnlichen Strukturen, die eine besondere Dynamik und Lebendigkeit in den Wohnraum bringen. Die haptische Wirkung von Relieffliesen erzeugt ein Gefühl von Harmonie und Ruhe.

Strukturen und Dynamik

„Amira“, Foto: Tile of Spain/Emotion Ceramics

„Minerva“, Foto: Tile of Spain/El Molino

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Erfahrene Verstärkung

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Hier Infos zum Hersteller: http://www.codex-x.de/

Patrick Heizenröder unterstützt als Anwendungstechniker das codex-Technikerteam in der Region Frankfurt/Rhein-Main/Saarland. (mehr …)

Sie sind mit dem Gefühl groß geworden, etwas Besonderes zu sein. Aufmerksamkeit, Förderung und Lob der Eltern, Mitsprache und -entscheidung in der Familie spielten von klein auf eine Rolle, später waren Diskussionen mit Lehrern und Professoren ganz normal. Sie wurden zur Selbstständigkeit erzogen und sind es gewohnt, mit Autoritäten auf Augenhöhe zu sprechen. Sie haben hohe Ansprüche an sich und das Leben und an die Arbeit. Werte wie Familie, Freundschaft und Freizeit sind ihnen wichtiger als Führungspositionen, Managergehälter oder sonstige monetäre Anreize. Sie treten selbstbewusst auf und wissen um ihren Wert, auch, weil der demografische Wandel und der Fachkräftemangel es für die Unternehmen notwendig macht, stärker auf sie einzugehen. Von ihrer Arbeit erwarten sie interessante Projekte, schnelle Aufstiegsmöglichkeiten und eine ausgeglichene Work-Life-Balance: Die Rede ist von der „Generation Y“. Als „Generation Y“ werden meist alle Geburtsjahrgänge zwischen 1981 und heute bezeichnet. Die jungen Menschen dieser Generation werden ebenso häufig auch als „Digital Natives“, also „digitale Eingeborene“ bezeichnet, wegen ihrer Affinität zu den digitalen Medien wie Computern, Internet, Mobiltelefonen, MP3-Playern usw., mit denen sie groß geworden sind. Im Gegensatz dazu werden Menschen, die diese Dinge erst im Erwachsenenalter kennengelernt haben, als „Digital Immigrants“ (dt.: „digitale Einwanderer“) bezeichnet.
Die „Generation Y“ folgt auf die sogenannte „Generation X“, die zwischen 1965 und 1980 geborenen, und die Generation davor, die sogenannten „Babyboomer“, die zwischen 1946 und 1964 geboren sind.

Sie werden die Arbeitskultur radikal umkrempeln

Die „Ypsiloner“ erobern seit einiger Zeit die Unternehmen, wo sie eine Zeit lang Seite an Seite mit der bislang dominanten „Babyboomer“-Generation arbeiten, die sie dann bald ablösen werden. In einigen Jahren wird die „Generation Y“ weltweit jeden zweiten Arbeitnehmer stellen. „Dies ist die anspruchsvollste und selbstbewussteste Generation seit Langem“, sagt Anders Parment von der Stockholm University School of Business, der ein Buch über die Ypsiloner geschrieben hat. Sie wird die Arbeitskultur in den Unternehmen radikal umkrempeln und damit vor dem Hintergrund des demografischen Wandels als wichtigstem Gesellschaftstrend zu einem weiteren wichtigen Trend, dem Wertewandel in der Gesellschaft, beitragen. „In den Werten sowie Denk- und Handlungsmustern der ‚Generation Y‘ spiegeln sich die Entwicklungen und Trends in unserer Gesellschaft und Arbeitswelt wider“, schreibt Prof. Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability in Ludwigshafen.

Die Eltern waren für sie „Workaholics“

Um die „Generation Y“ zu verstehen, hilft ein Blick in deren Sozialisation: Aufgewachsen mit Eltern der „Babyboomer“-Generation bekamen und bekommen sie mit, wie hart diese für ihre Rente arbeiteten. Die Eltern gelten für sie nicht selten als „Workaholics“. Werte wie Freizeit und Familie standen in dieser Generation hinten an. Zeit hatten sie allenfalls für ihre Enkel, doch den Kindern der „Babyboomer“-Generation steckt der Mangel an Zuneigung und Zeit ihrer beruflich voll engagierten Eltern tief in den Knochen. Ein abschreckendes Bild: So möchte die „Generation Y“ es keinesfalls mit ihrer eigenen Familie machen und distanziert sich ganz bewusst von der Haltung ihrer Eltern „Leben, um zu arbeiten“. Viele der nach 1980 Geborenen sind in wohlhabenden Doppelverdienerhaushalten aufgewachsen, nicht selten als einziges Kind. Eine strenge Familienhierarchie haben sie meist nicht kennengelernt. Im Gegenteil: Die „Generation Y“ durfte von Kindesbeinen an mitentscheiden. Und so vertreten sie selbstbewusst ihre Bedürfnisse – auch in Unternehmen.
Für die „Generation Y“ gibt es Wichtigeres im Leben als Arbeit, Arbeit und noch mal Arbeit. Sie haben erfahren, dass Wachstum, Geschwindigkeit und immer neue Rekorde, was die Wirtschaft lange diktierte, zwar immer mehr Wohlstand gebracht haben, aber auch viele Probleme, gesundheitlich und zwischenmenschlich. Jetzt stürmt eine Generation die Arbeitsplätze, die wirtschaftlich satt ist, die im Konsumdiktat aufgewachsen ist und die mit angesehen hat, wie ihre Eltern, die heute 50- bis 60-Jährigen sich für die Arbeit aufopferten und ihr Privatleben hinter die Kar-riere zurückstellten.

Zeit für die Familie und anderes

So fordern die Ypsiloner beispielsweise nachdrücklich ein Privatleben, das diesen Namen verdient. Das Familienbild definiere sich neu, konservative Werte würden wiederentdeckt. „Familie genießt höchste Priorität“, schreibt Christian Schmidt, Chirurg und medizinischer Geschäftsführer der Kliniken der Stadt Köln in einem Artikel mit dem Titel „Generation Y“ im Fachmagazin „Der Anästhesist“. Der Mediziner weiß, wovon er spricht: Für seine Publikation zu Rekrutierung, Entwicklung und Bindung der Generation Y hat Schmidt Erkenntnisse dokumentiert, die weltweit über die nach 1980 Geborenen vorliegen. Gesammelt wurden sie von Unternehmensberatungen, Arbeitsgruppen an Ministerien und soziologischen Instituten.
Die Vertreter der „Generation Y“ sind nach Schmidts Literaturrecherche durch ein hohes Selbstbewusstsein gekennzeichnet, reagieren manchmal aber auch empfindlich auf Kritik: Er mutmaßt, weil sie von den „Babyboomern“ übermäßig gelobt wurden. Schmidt charakterisiert die „Generation Y“ so: „Sie hat ein hohes Anforderungsprofil an den Arbeitsplatz, lehnt sowohl Hierarchien als auch Absitzen von Arbeitszeit ab. Überstunden müssen sehr gut begründet werden.“ Und er warnt: „Die Generation Y wechselt eher den Job, als sich anzupassen.“

 

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