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In unserer Restaurierungsausgabe präsentieren wir eine interessante Auswahl an historischen Gebäuden, die mit großem Aufwand wieder auf einen neuen Stand gebracht wurden. Darunter das ehemalige Prämonstratenserkloster in Magdeburg, das über Jahre aufwendig saniert wurde. Zudem werfen wir einen Blick auf die Steinmetzarbeiten im Vöhlinschloss in Frickenhausen, eines der Gebäude, das den Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege erhalten hat. Im Gespräch mit Jan Richarz, dem neuen Dombaumeister in Aachen, erfahren Sie außerdem spannende Details über die Arbeit an dieser UNESCO-Kulturerbestätte.


Kloster Magdeburg

In unserer Februar-Ausgabe  stellen wir Ihnen das Kloster „Unserer lieben Frauen“ in Magdeburg vor. Das ehemalige Prämonstratenserkloster beherbergt heute das Kunstmuseum der sächsischen Landeshauptstadt. Mit Abschluss der jahrzehntelangen Arbeiten werden die Geschichte als Kloster und Kirche ebenso wie die dort zu sehende nationale und internationale Gegenwartskunst in den Mittelpunkt gerückt. Federführend war Regine Hartkopf, Architektin und Dombaumeisterin, die mit ihrem Büro „denk mal architektur“ 2004 einen Masterplan für die Sanierung erarbeitet hatte. Lesen Sie mehr zu diesem außergewöhnlichen Projekt und seiner außergewöhnlichen Macherin ab Seite 6.


Steinmetzarbeiten am Schlössle

Auf Seite 24 schauen wir bei einem Kollegen von Regine Hartkopf vorbei. Unsere Autorin Anne Fischer hat mit Jan Richarz gesprochen, der seit einem Jahr Dombaumeister in Aachen ist. Der Bauhistoriker und promovierte Denkmalpfleger erzählt von den Herausforderungen in seinem neuen Job und verrät, warum ihm sein Netzwerk regionaler Handwerksfirmen so wichtig ist.

Dass Denkmalpflege und Denkmalerhaltung ohne das Handwerk nicht möglich wären, macht auch das Vöhlinschloss in der Gemeinde Frickenhausen im Allgäu deutlich. Wir stellen Ihnen die Steinmetzarbeiten am Schlössle, wie das Gebäude im Volksmund heißt, vor. Erfahren Sie mehr dazu ab Seite 18.


Wiederverwertung als Tradition

Dass ein Großteil der CO2-Emissionen am Bau entstehen, hat sich inzwischen herumgesprochen. Daher gewinnt das Thema Kreislaufwirtschaft im Baubereich immer mehr an Bedeutung.

Die Natursteinverarbeiter gehen hier mit gutem Beispiel voran. Denn bei ihnen hat die Wiederverwertung Tradition. Ein Beispiel kommt aus dem niedersächsischen Diepholz. Hier hat sich das Unternehmen Stonepark auf die Aufbereitung alter Pflaster spezialisiert. Wie sich das Geschäftsmodell wirtschaftlich darstellt, lesen Sie ab Seite 48.

Das Heft ist hier im Shop erhältlich.

In der Januar-Ausgabe STEIN behandeln wir den gehobenen Innenausbau aus Materialien wie Porphyr, Holz und Valser Quarzit. Das Heft können Sie hier erwerben. 

Viel Spaß bei der Lektüre von STEIN wünscht Ihnen

Ihre Steinredaktion

 

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