gestalten

  • Den "Sternenhimmel" an der Wand: Riccardo Itta gestaltete die hängende Skulptur mit Carrara Marmor und Blattgold. Foto: Riccardo Itta

    Skulptur des Monats: Sternenhimmel

    Der Sternenhimmel übt schon immer ein gewaltige Faszination auf die Menschheit aus. In allen Kulturen ließ man sich von den Sternen inspirieren. Sie dienten religiösen Interpretationen oder der Orientierung, sei es in der Kalenderbestimmung oder in der Navigation. Ein besonderes astronomisches Ereignis am Himmel ist die Sonnenfinsternis. Eine totale Sonnenfinsternis, bei der der Mond die […]

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  • Etwa 246.000 Glassmalten aus Venedig verarbeiteten die Mitarbeiter der Mosaik- und Glaswerkstätten Gustav van Treeck nach einem Entwurf des Münchner Künstlers Christoph Brech.

    Mosaike auf dem Friedhof

    Warum das Thema „Tod“ gesellschaftlich relevant ist? Natürlich, jeder stirbt einmal, der Tod gehört zum Leben. Der Philosoph Martin Heidegger beschrieb das Leben sogar als „Vorlaufen zum Tode“. Er sah den Tod als eine Chance, sich für das Leben frei zu machen und es – in seinem Sinne „denkend“ – anzupacken. Welchen Sinn Leben und Tod haben, was danach kommt oder ob die Seele überhaupt weiterlebt, sind Fragen, auf die wir wohl keine sichere Antwort erhalten werden.

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  • Die neue erweiterte Auflage des "Natursteinführers München". Foto: Gertrud Halas

    Neuer Natursteinführer München

    Der „Natursteinführer München“ zeigt, wo und wie Naturstein in Münchens Architektur verarbeitet wurde. Die neue Auflage von 2015 ist viel umfassender: Sie hat ein weiteres Kartierungsgebiet und bezieht sich auch auf kleinere Arbeiten wie zum Beispiel Natursteinstufen. Wir sprachen mit dem Autor Johann Weber, dem Leiter der Baustoffsammlung der Fakultät für Architektur an der Technischen Universität (TU) München.

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technik

  • Holztafeleinhausungen, Barockgarten Großsedlitz, Sachsen

    Winterschutz von Natursteinskulpturen

    Frost, Kälte und Schnee – mit etwas Verspätung hat der Winter nun auch Deutschland erreicht. Jetzt heißt es: Warm anziehen, um den eisigen Temperaturen Stand zu halten. Auch viele Kunstwerke aus Naturstein leiden während der kalten Jahreszeit. Doch wie lassen sich Skulpturen im Winter am besten schützen?

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  • Lasergestützter Gehrungsschnitt: Bei Dartmann & Gaiatto werden 45-Grad-Schnitte auf der GMM Intra-Brückensäge ausgeführt, hier an einer Quarzkomposit-Platte. Foto: Michael Spohr

    Messtechnik und Messgeräte: Laser im Einsatz

    Sie helfen beim präzisen Aufmaß, werden als berührungslose Assistenten für Sägeapplikationen genutzt und tragen zur Verschnittoptimierung sowie zu höheren Produktionsgeschwindigkeiten bei: Hochleistungslaser haben längst Einzug in die Steinverarbeitende Industrie gehalten.

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  • Auf Gehrung geschnitten, geklebt und bewehrt: Basaltina-Küchenarbeitsplatte bei den Natursteinwelten in Zülpich mit perfekt angearbeiteter Gehrung und GFK-Armierungsbalken. Foto: Michael Spohr

    Massivoptik versus Massivausführung

    Immer häufiger sehen Küchenarbeitsplatten, aber auch Treppenstufen, Fensterbänke und Waschtischplatten massiv aus, obgleich sie es nicht sind. Mit den heute verfügbaren Maschinen und Werkzeugen lassen sich dünne Platten so perfekt auf Gehrung schneiden und zusammenkleben, dass die Kantenausführung eine Massivausführung nur vortäuscht.

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chancen

  • Trend Individualisierung: Grabsteingestaltung des Steinmetzbetriebs F. X. Rauch aus München. Foto: F. X. Rauch Grabmale (Entwurf Markus Knittel)

    Der Wandel der Bestattungskultur

    Man möchte meinen, der Beruf des Steinmetzes sei krisensicher, denn gestorben wird ja – leider – immer, zumindest so lange, bis die Pille für das ewige Leben erfunden ist. Doch die Branche sieht sich mit einer drohenden Existenzkrise konfrontiert.

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  • Aufgrund seiner Natursteinfassade erhielt der OpernTurm in Frankfurt am Main als eines der ersten Bürogebäude Europas das Zertifikat LEED Gold für nachhaltiges, ressourcenschonend und umweltfreundliches Bauen. Foto: iStock

    Nachhaltiges Bauen

    Der Nachhaltigkeitsgedanke geht historisch auf die Forstwirtschaft des 18. Jahrhunderts zurück. Das forstwirtschaftliche Prinzip besagt: „Wer einen Wald hegt, muss darauf achten, nicht mehr Holz zu schlagen, als nachwächst.“

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  • Foto: iStock

    Zeitgemäße Grabmale

    Die Gesellschaft verändert sich und mit ihr der Umgang der Menschen mit dem Tod. Das ist zwar eine Platitude – Gesellschaften verändern sich nun mal und damit auch die Einstellungen zu den Belangen des Lebens.

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