“So ein Projekt gibt es in Europa kein zweites Mal”



Stein Magazin

Sven Schubert und seine Mitarbeiter sind bei der Arbeit am Innenportal II des Stadtschlosses Berlin in den letzten Zügen. Mit STEIN spricht er über das Großprojekt.

 

 

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Das Giebelrelief des Innenportal II vom Stadtschloss Berlin – auf seinen „letzten Metern“ vor dem Einbau. FOTO: Natursteine Schubert
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Bei der Fertigung in der Werkstatt von Sven Schubert in Dresden. Foto: Natursteine Schubert
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Das Besondere am Innenportal II sind die eingepassten Altteile, sagt Firmeninhaber Sven Schubert. Foto: Natursteine Schubert
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Das Giebelrelief ist Teil des größten Auftrags in der Firmengeschichte. Foto: Natursteine Schubert
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20 Mitarbeiter haben vier Jahre lang an der Eckkartusche und drei Portalen mitgewirkt. Foto: Natursteine Schubert



Die Eckkartusche und drei Portale

 für das Stadtschloss Berlin

Aktenordner reiht sich an Aktenordner in Sven Schuberts Büro in Dresden, und auf allen steht das gleiche: Berliner Schloss. Auch an den Wänden dominiert das Schloss das Büro des Firmeninhabers. Kein Wunder, er betreut seit 2014 mehrere Lose der gigantischen Rekonstruktion. “Der erste Spatenstich war 2013, wir als Firma haben 2014 begonnen, mit der Grenzbemusterung und dem Einkauf der Rohblöcke”. Schubert verbaut Postaer und Reinhardtsdorfer Sandstein – “Cottaer Sandstein ist für Bildhauerarbeiten am besten, hat für den Wiederaufbau aber nicht die vorgeschriebene Druckfestigkeit”.

Sven Schubert gewann mehrere Teilausschreibungen: Er hat mit seiner Firma die Fertigung der Eckkartusche nach dem Modell verantwortet, außerdem die Produktion und den Einbau der Außenportale II und IV sowie des Innenportals II. An letzterem bauen seine Mitarbeiter zur Zeit die letzten Stücke ein. “Besonders spannend an diesem Portal ist, dass wir dort Altteile mit einpassen.” 

Rund 20 Steinmetze haben für ihn am Stadtschloss mitgearbeitet. Und zwei Roboter. Den ersten legte er sich 2014 zu, den zweiten 2016. “Mal davon abgesehen, dass so ein Projekt wirtschaftlich Sicherheit bietet, ist es auch das bisher größte in unserer Firmengeschichte.” Und das nicht nur des Auftragsvolumens wegen: Über Tausend Kubikmeter Sandstein hat das Unternehmen verbaut. Wenn Schubert sich die Relationen vor Augen führt, gerät er ein bisschen in staunendes Schwärmen: “Der schwerste Rohblock der Eckkartusche wog 19,6 Tonnen! Es ist das größte, wenn auch zusammengesetzte Einzelbildwerk am ganzen Schloss. Auch die Kolossalsäulen an Portal II sind zum Beispiel gigantisch in ihren Ausmaßen – ich habe noch nie größere gesehen…”

Ein Puzzle aus historischen Aufnahmen, Formsprachen-Wissen – und Meinungen

Nicht schwer zu glauben, schließlich beträgt allein der Durchmesser des Säulenschafts 1,50 Meter. Die Säulentrommeln sind 1,70 Meter hoch, gekrönt von zweiteiligen, korinthischen Kapitellen, die 1,60 Meter messen. Eine Säule: reichlich 40 Kubikmeter Material.

Alle paar Monate kam eine Expertenkommission zu Besuch auf den Werkplatz in Dresden, um die einzelnen Bildhauer-Stücke zu besprechen: “Wir haben teilweise jede Fingerspitze diskutiert. Das klingt anstrengend und ist es auch, aber eben auch toll und außergewöhnlich.” Denn weil vom Original-Schloss nur wenige Fotografien erhalten sind, ist die Rekonstruktion eine Annäherung, zusammengesetzt aus Fotos, dem Wissen über die damals gängige Formsprache – und den Meinungen der an der Baustelle Beteiligten.

Die Diskussionen um die Rekonstruktion nehmen ab

Je weiter der Bau voran schreitet und je mehr Gerüste weichen, so beobachtet es Schubert, “desto mehr schmilzt auch die Gegnerschaft zusammen.” Er selbst hat die Diskussion ohnehin nicht ganz verstehen können: “Erstens ist das ein sehr werthaltiger Bau, weil eine Menge Modellbauer, Bildhauer und Steinmetze die Möglichkeit haben, über eine lange Zeit in ihrem ureigensten Beruf zu arbeiten.” Zweitens findet Schubert jede Träne, die dem Palast der Republik nachgeweint wurde, etwas scheinheilig – “für den musste vorher schließlich auch das Schloss weichen”.

Auch die Kritik am Betonkubus teilt er nicht – er sei gebaut worden, um andere Raumdimensionen zu erschaffen und der modernen Museumskultur Rechnung zu tragen. “Die Naturstein-Fassade ist freitragend davor gesetzt. Insofern ist der Rohbau doch nicht relevant.”



Abschluss eines Giganten

Zeitlich steht der Wiederaufbau gut da – ein willkommenes Positivbeispiel in Zeiten ausufernder, deutscher Großbaustellen. Ende 2019 soll das Schloss eingeweiht werden. In wenigen Tagen sind Sven Schubert und seine Mitarbeiter mit ihrem Anteil an der Rekonstruktion fertig. 

Das Projekt hat ihn und sein Team in den letzten Jahren auf verschiedene Arten weitergebracht: “Bei solchen Fassaden wird man natürlich zum Generalunternehmer, inklusive Maurer- und Stahlbetonarbeiten”. Außerdem konnte Schubert einen seiner Steinmetz-Lehrlinge dank des Auftrags zum Bildhauer weiterbilden. Bildhauer Ralf Knie arbeitete zum ersten Mal gemeinsam mit dem Roboter, Steinmetz Edgar Scheidwig wurde für den Eckkartuschen-Auftrag zum 3D-Digitalisierungsprofi. Nach dem Stadtschloss Berlin, da ist sich Schubert ziemlich sicher, wird in Europa so schnell kein vergleichbares Projekt mehr folgen.

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Die Portale am Backsteinbau: Im 13. Jahrhundert wurde mit dem Bau der Stadtkirche St. Marien in Rostock begonnen, Mitte des 15. Jahrhunderts wurde der Sakralbau der Backsteingotik vollendet. Zwei Portale bestehen aus Kalkstein. Sie wurden von 2009 bis 2011 wieder instandgesetzt. Das Süd- und das Nordportal des großen Querhauses der Marienkirche in Rostock bestehen im Gegensatz zu den sonstigen Portalen und Fensterfialen aus Gotländer Kalkstein. Das Nordportal ist aus hell-­beigem Crinoidenkalkstein mit Gipsversatzmörteln, das Südportal dagegen aus grau-blauem Peloidenkalkstein mit Versatzmörteln auf Sumpfkalkbasis. Damit stellen sie gegenüber dem sonst durchgängigen Ziegelbau eine Besonderheit dar und betonen das gebäudeprägende Querschiff.

Die tief in den Baukörper eingeschnittenen Portale sind durch Lisenen und Archivolten gegliedert. Das Nordpor­­tal zeigt außerdem ornamental-floralen Schmuck. Ergänzungen und Anpassun­gen, die im Zusammenhang mit der Montage verwendet wurden, sind deut­lich zu erkennen. Backsteine, eingebettet in Gipsmörtel, vervollständigen das Portal. Da die Spitzbogenportale in Zweitverwendung eingebaut wurden, bleibt zu vermuten, dass sie aufgrund ihrer Qualität aus dem Vorgängerbau ausgebaut und später neu im Querschiff zusammengefügt wurden. Dies spiegeln am Nordportal die unterschiedlichen Gesteinsmaterialien des inneren Gewändes und der äußeren Archivolten wider. Am Südportal die starken Fugen. Die Kalksteinportale zeigten vorder­gründig eine zementhaltige, verun­klä­rende Überarbeitung der stark geschä­digten Natursteinoberflächen. Diese Schicht war von Rissbildungen geprägt, lag partiell hohl und zeigte Ab- und Aus­platzungen. Die physikalischen Eigen­schaften der äußerst harten Überar­beitungsschicht und die darin eingela­gerten bauschädigenden Chloride und Nitrate bedingten die Entscheidung, diese Schale abzunehmen.

Darunter waren Schädigungen durch Salz- und Säure­bildungen aufgrund des permanen­ten Feuchtestaus zu bemerken. Diese führten zu Strukturzerstörungen und Zerklüftungserscheinungen. Ursächlich für die Schädigungen ist die Aufnahme von Wasser aus Boden und Luft. Das Wasser transportiert ver­schiedenste chemische Verbin­dungen und diese lagern sich an der Oberfläche oder in den entstehenden Hohlräumen ab. Vorhandene Salze stammen aus Ablagerungen wie Schmutz (Ruß, Fette, Vogelkot, Mikroorganismen etc.) und zementhaltigen Baustoffen. Die ehe­malige »Schutzschlämme« bedingt auch eine nachträgliche Schädigung der Originalsubstanz von oben nach unten. Das Nordportal zeigte schwerpunkt­mäßig eine stark entfestigte, sandende Oberfläche, das Südportal dagegen blätternde, schalenförmige Oberflächen­abhebungen, verbunden mit Hohlstellen­bildungen. Die Restauratoren nahmen die Zementschlämmen auf den Kalksteinen ab, um das Schadpotenzial auf den Naturstein­oberflächen zu reduzieren und so den darunter liegenden Kalkstein nachhaltig konservieren zu können. Diese Schläm­men behandelten sie trocken mit dem Niederdruckpartikelstrahlverfahren. Ver­bliebene Reste dünnten sie manuell aus. Je nach Größe und Schichtstärke verwendeten sie Druckluft- und Druck­luftmikromeißel oder das Niederdruckstrahlverfahren, um offenporige Ober­flächen wiederherzustellen. Zement­mör­telhaltige Fugenmörtel, Kittungen und rostende Eisenteile wurden aus­gebaut. Aufgrund verschiedener Ge­steinsarten an beiden Portalen wurden jeweils passende Ergänzungsmate­rialien im Labor entwickelt und später in Pro­beflächen vor Ort getestet.

Lesen Sie mehr zur Vorgehensweise der Restauratoren bei der Sanierung der Kalksteinportale der Kirche St. Marien in Rostock in STEIN im Februar 2014.

Bilder: Hans Leisen, Marcus Mannewitz und Boris Frohberg

Sieben Tage brauchten acht Fachmänner, dann war das Werk vollbracht: In der Woche nach dem Reformationstag begann die Grundreinigung der Stadt- und Pfarrkirche St. Marien in Wittenberg. Das UNESCO-Welterbe, in dem Luther die erste protestantische Predigt in deutscher Sprache hielt, vereint viele sensible Werkstoffe und verfügt zu deren Schutz auch noch über Feuchtesensoren. Das inoffizielle Motto der Aktion war demnach „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“, verrät Projektleiter Gerd Heidrich.

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Kultursponsoring zum 500. Jubiläum des Reformationsbeginns: Ein Spezial-Team von Kärcher reinigte die Wittenberger Stadtkirche St. Marien (Foto: Kärcher)
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Wischen und Absaugen in einem Arbeitsgang: Für eine möglichst sanfte Reinigung des Sandsteinbodens funktionierte die Scheuersaugmaschine in der Ein-Schritt-Methode (Foto: Kärcher)
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Viel Feingefühl: Das Kerzenwachs wurde mit relativ kühlem Dampf vom empfindlichen Sandsteinboden in Altarnähe gelöst, das Schmutzwasser sofort abgesaugt (Foto: Kärcher)
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Nicht nur der Segen kommt von oben: Das Reinigungsteam arbeitete sich konsequent vertikal durch das Kirchenschiff bis zum Boden (Foto: Kärcher)
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Sichtbar sauberer: Das älteste erhaltene Bauwerk Wittenbergs vor (links) und nach der aufwendigen Grundreinigung (Foto: Kärcher)
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Flechten und Moose am Sockel außen mussten dem Heißwasser-Hochdruckreiniger weichen (Foto: Kärcher)
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Goldkrone: Die dick verstaubten Blattgoldverzierungen an der Kanzelhaube wurden sanft abgesaugt (Foto: Kärcher)

Dem Wachs zu Leibe rücken, nicht dem Boden

Beim Großreinemachen zum Jubiläum in Wittenberg mangelte es nicht an Herausforderungen. 500 Jahre nach Beginn der Reformation konnte Luthers alte Wirkungsstätte, die Stadt- und Pfarrkirche St. Marien, eine umfassende, aber sanfte Säuberung gebrauchen. Ob Grabmäler, Gesimse, Böden, Verzierungen oder Vorplatz: Verschiedene Werkstoffe mit unterschiedlichen Verschmutzungsprofilen, zu großen Teilen Natursteine, wurden fachmännisch vom Schmutz befreit.

Eine besonders sensible Aufgabe bestand in der materialschonenden Entfernung des Kerzenwachses aus dem empfindlichen Belag im Altarraum. „Der Boden aus Sandstein beispielsweise darf beim Reinigen kein Wasser ziehen, da er sonst Schaden nimmt“, erklärt Gerd Heidrich, der die Maßnahmen im Auftrag der Firma Kärcher leitete, welche die Durchführung der Säuberung im Reformationsjahr stiftete. Gleichzeitig erreicht der Feuchteschutz in dieser speziellen Raumsituation noch eine zusätzliche Dimension: „Die Kirche ist mit Feuchtigkeitssensoren ausgestattet, die die Luftfeuchtigkeit zum Schutz der Tafelbilder Cranachs permanent messen und zu hohe Werte anzeigen würden“, ergänzt der Projektleiter. Anstatt mit viel Wasser zu schrubben, lösten sie das Wachs mit ca. 90 °C heißem Dampf, das Schmutzwasser wurde direkt wieder abgesaugt.

Auch in der Gebetskapelle, ein Raum mit per se feuchtem Klima, galt es dieses nicht noch zu verstärken. Der Klinkerboden und die originalen Felssteine in den Lichtschächten wurden mittels Nasstrockensauger von losem Schmutz und Staub befreit. Weil das verwendete Modell NT 30/1 Tact Te alle 15 Sekunden seinen Filter abreinigt, war die Saugleistung dabei konstant.

Von oben nach unten durch den Kirchenraum

Die Abfolge der vielen einzelnen Reinigungsschritte erfolgte vertikal von oben nach unten. Von allen Gesimsen, Grabmälern und Ornamenten wurden zunächst Staub und Schmutz abgesaugt, selbiges gilt für das Kirchengestühl und schließlich den Boden. „Einerseits brauchten wir aufgrund der starken Verschmutzung eine hohe Saugleistung, andererseits gilt seit 1. September 2017 die Energieverbrauchsordnung ERP 2 der EU“, unterstreicht Heidrich eine Problematik. Neu entwickelte Trockensauger konnten aber mit 500-Watt-Turbinen nahezu die gleiche Saugeistung wie die älteren 1.300-Watt-Apparate entfalten.

Nach dem Abstauben bedurfte es aber doch etwas Wasser. Für die geölten Holzfußböden wie für die Holzsockel der Kirchenbänke gilt, dass eigentlich nur nebelfeucht gewischt werden sollte, um Schäden zu vermeiden. Hier wurde die extra schmale Scheuersaugmaschine BR 30/4 in Ein-Schritt-Methode verwendet. Dabei bleibt das Wasser nur einen Augenblick auf dem Objekt und wird sofort wieder abgesaugt. Ähnlich anspruchsvoll war die Nassreinigung der restlichen Sandsteinfußböden mit möglichst wenig Wasser und hoher mechanischer Kraft. Das Team rückte in Abschnitten von 20 Quadratmetern vor und konnte mit der Scheuersaugmaschine 40/10C bei 1.100 Umdrehungen und 260 Gramm Anpressdruck in Kombination mit Reinigungslösung und Walzenpads den Verschmutzungen beikommen.

Innen hui – außen auch

Eher klassische Reinigungsaufgaben folgten auf dem Weg aus dem Gotteshaus hinaus: Im Vorraum erhielt der Kalksteinboden durch eine langsamlaufende Einscheibenmaschine mit Diamant-Pads in drei Körnungen den Feinschliff. Außen wurden mit einem Heißwasserhochdruckreiniger Flechten und Mose am Sockel entfernt. „Durch das heiße Wasser (80 °C) wurde sehr schonend gereinigt“, betont Projektleiter Heidrich. „So konnte der Druck reduziert und auf Reinigungsmittel vollständig verzichtet werden.“

Sahnehäubchen Kanzelhaube

Trotz der modernen Maschinen war bei der reich verzierten Kanzelhaube Handarbeit gefragt. Für derlei diffizile Fälle gehören zwei Gebäudereinigermeister mit Spezialausbildung für restauratorisches Reinigen zum Team. Sie saugten die völlig verstaubten Blattvergoldungen der Kanzel mit Rosshaarbürsten und um die Hälfte reduzierter Geräteleistung und säuberten sie dann mit imprägnierten Tüchern. Gleiches gilt für die Grabdeckel aus Alabaster. Neben dem gereinigten Gesamtkunstwerk steht schließlich ein glücklicher Projektleiter Heidrich: „Es war für uns wirklich etwas Besonderes, auf Luthers Spuren einen Beitrag dazu zu leisten, dass die Kirche auch in Zukunft für viele Besucherinnen und Besucher erhalten bleibt.“