Burkhardt-Löffler: Einladung zur Hausmesse 2023

Stein Magazin
Am 14.04.2023 findet in Bayreuth die große Hausmesse von Burkhardt-Löffler statt.
Am 14.04.2023 findet in Bayreuth die große Hausmesse von Burkhardt-Löffler statt. Foto: Burkhardt-Löffler

In diesem Jahr findet wieder eine große Hausmesse von Burkhardt-Löffler statt. Gerne möchten wir Ihnen die neuesten Entwicklungen im Bereich Investitionsgüter an unserem Standort in Bayreuth, Carl-Kolb-Straße 8, präsentieren. Als renommierte Partner zeigen SEKON (Software), DIETRICH (Software) und TAGLIO (Plattenscannen) zeitgleich ihre aktuellen Lösungen für die Steinbranche.

Neben einer Besichtigung unserer Fertigungshallen bietet sich die Möglichkeit unsere neuesten Maschinenentwicklungen kennen zu lernen. Im Bereich Schleiftechnik stellen wir mit der FSA 561 WZW einen Flächenschleifautomat mit automatischem Kopfwechsel zum Kalibrieren, Mattschleifen, Polieren, Bürsten und Tellerstrahlen aller gängigen Materialien aus. Die ebenso ausgestellte FSA 567 C ermöglicht Schleifvorgänge im dreidimensionalen Raum.

FSA 561 WZW, Foto: Burkhardt-Löffler

Produkte Taglio

Das Softwarehaus Taglio bietet diverse Softwarelösungen im 2D und 3D Bereich. Daneben produziert das Unternehmen Scannersysteme für Rohplatten, die sich in die automatischen Produktionsanlagen von Burkhardt-Löffler integrieren lassen. Ausgestellt wird das vertikale Scannersystem SlabVision, das über eine moderne Bilddigitalisierungstechnologie in Verbindung mit einer hochauflösenden Linearkamera verfügt.

Taglio: Vertikales Scannersystem SV 3820, Foto: Burkhardt-Löffler

Die Hausmesse 2023 findet am Freitag 14.04 von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr in Bayreuth statt. Gerne nehmen wir Ihre Anmeldung per Email an BT@burkhardt-loeffler.com entgegen. Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen!
Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.burkhardt-loeffler.com.

Mit der CSA 567 zeigen wir unser Standardmodell für die Massivbearbeitung. Auch für Werkstücke bis 1,5 Tonnen kann die Maschine mit Vakuumsaugern und einer Schwenkvorrichtung für Gehrungsschnitte ausgestattet werden. Mit der Seilsäge BSS 600 präsentieren wir unser aktuelles Maschinenmodell zum vollautomatischen Aufteilen von Rohblöcken.

CSA 567, Foto: Burkhardt-Löffler

BSS 600, Foto: Burkhardt-Löffler

Im Bereich automatisierte Fertigungsanlagen kann vor Ort eine Doppelbrückenanlage zur Fertigung mit Säge und Wasserstrahl ohne manuellen Eingriff besichtigt werden. Ebenso zeigen wir unser Werkstückspeicherregal WSR 9000 mit dazugehöriger Fördertechnik. Das Regal in Kombination mit der Fördertechnik erleichtert das interne Materialhandling und führt zu wesentlich kürzeren Durchlaufzeiten.

Doppelbrückenanlage, Foto: Burkhardt-Löffler

WSR 9000, Foto: Burkhardt-Löffler

Produkte SEKON

Schwerpunkt von SEKON sind zum einen Standard-Programme für CAD- und CAM sowie komplette Produktionslösungen für industrielle Anwendungen. Das Produktspektrum reicht vom einfachen Zeichenprogramm bis hin zur komplexen Ansteuerung von Hochregallagern. Gezeigt werden unter anderem aktuelle Lösungen zum „Vein Matching“.

SEKON: 3D-Ansicht zum Vein-Matching, Foto: Burkhardt-Löffler

Produkte DIETRICH

Die Firma Dietrich hat sich auf branchenspezifische IT-Anwendungen für die Bereiche CAD, Auftragsbearbeitung, Lager und Produktionssteuerung spezialisiert. Präsentiert werden intelligente Automatisierungslösungen für ein reibungsloses Zusammenspiel mit Burkhardt-Löffler Produktionsanlagen.

Dietrich: Übersicht Produktspektrum, Foto: Burkhardt-Löffler

In diesem Jahr findet wieder eine große Hausmesse von Burkhardt-Löffler statt. Gerne möchten wir Ihnen die neuesten Entwicklungen im Bereich Investitionsgüter an unserem Standort in Bayreuth, Carl-Kolb-Straße 8, präsentieren. Als renommierte Partner zeigen SEKON (Software), DIETRICH (Software) und TAGLIO (Plattenscannen) zeitgleich ihre aktuellen Lösungen für die Steinbranche.

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Es ist biegsam und dennoch robust – mit dem Schiefer-Uhrenarmband „Stone“ ist dem österreichischen Uhrenarmbandhersteller Hirsch ein ganz besonderer Coup gelungen.

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Weltneuheit: Hirsch fertigt erstmals Naturstein-Uhrenarmbänder aus sehr dünn gespaltenem Schiefer, der auf Kautschuk sitzt. Foto: Hirsch Armbänder GmbH
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Zwei Varianten Schiefer fürs Handgelenk, jedes Armband ein Unikat: Links braun auf weißem Kautschuk, rechts grau auf schwarzem Untermaterial. Foto: Hirsch Armbänder GmbH

Sauna- & Tauchgänge möglich

Man kennt Schiefer, den die Bauindustrie wegen seiner leichten Spaltbarkeit schon lange verwendet, bereits als Dachschindel, Schultafel oder Servierplatte. Auch Wanduhren aus Schiefer sind nichts Außergewöhnliches. Der Firma Hirsch ist es aber gelungen, das Sedimentgestein mittels Nanotechnologie so fein zu spalten, dass ein hauchdünnes Steinblatt zum Vorschein kommt, welches kaum etwas wiegt und obendrein flexibel formbar ist. Diese Schieferschicht wird über Kautschuk gelegt und mit einer Faltschließe aus rostfreiem Stahl versehen – fertig ist das Uhrenarmband. Jedes Exemplar verlässt die Produktion dank der Maserung des Steins in einer einzigartigen Farbnuance, durch das Kautschukpolster ist „Stone“ angenehm zu tragen.

Das Uhrenarmband aus Schiefer ist wasserdicht und überlebt Tauchgänge bis zu 300 Metern Tiefe. Es kann in der Sauna getragen werden und bereitet Allergikern keinerlei Probleme. „Stone“ wurde als Mitglied der „Performance“-Linie auf der Uhrenmesse Baselworld 2017 das erste Mal vorgestellt. Bereits 2014 erhielt selbige Linie den Red Dot Design Award für ihre besondere Material-Kombination aus Leder und Kautschuk. Lederverarbeitung gehörte von Anfang an zur Kernkompetenz der Firma Hirsch. 1765 legte Johannes Franz Hirsch in Niederösterreich den Grundstein für das Unternehmen, indem er in einer kleinen Gerberei und Lederei-Werkstatt Schuh- und Sattelleder herstellte – natürlich in Handarbeit wie es zu seiner Zeit üblich war. 170 Jahre später wurde im Hause Hirsch das erste Patent angemeldet: 1935 erfand der Familienbetrieb den Hirsch-Vakuum-Riemen für die Automobilindustrie. Zehn Jahre darauf entstanden die ersten Uhrenarmbänder aus Leder. Produziert wurde auf dem heimischen Küchentisch in Klagenfurt mit einem Taschenmesser und einer Haushaltsnähmaschine.

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Nachdem es Hans Hirsch 1955 gelang, eine fugenlose Verbindung zwischen Ober- und Futterleder zu schaffen, nahm das Unternehmen richtig Fahrt auf: Die Hirsch Rembordé Technik revolutionierte die Uhrenindustrie und gilt heute noch als internationaler Standard. Auch die Uhrenarmbandpräsentation erfuhr durch die Firma Hirsch Aufwind: Große Namen der Design- und Architektenszene beeinflussten über die Jahre die Gestaltung der sogenannten Hirsch Verkaufsautomaten. Dabei handelt es sich um Aufbewahrungssysteme, die die Uhrenbänder erstmals aus der Schublade auf den Verkaufstisch holten. Der Automat des Architekten Hans Hollein schaffte es sogar ins Museum of Modern Art in New York. 1995 kreierte der italienische Designer Matteo Thun ein Verkaufsdisplay, das die Uhrenarmbänder von Hirsch schließlich endgültig im hochwertigen Sektor verankerte.

Seit Beginn der 2000er-Jahre folgt im Hause Hirsch eine innovative Idee der nächsten. Unter der Leitung von Robert Hirsch entstanden beispielsweise das „IDentification“-Armband mit integriertem Mikrochip oder das hautpflegende „Aloe Vera“-Armband. Mit einem Uhrenarmband aus Schiefer, der ja mittlerweile auch als Brille so manche Nase ziert, zeigt das Unternehmen nicht nur sein Gespür für Trends sondern auch seine nachhaltige Firmenphilosophie.

Helfende Hände für Peccia

Stein Magazin

Den Stillstand überbrücken

Die Scuola di Scultura startet ein Crowdfunding. Denn wegen Corona kann sie mindestens drei Monate lang weder Kurse anbieten noch Gäste empfangen.

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Neben einem Corona-Kredit soll ein Crowdfunding der Schule in privater Trägerschaft helfen. Auf der Funding-Seite Wemakeit.com schreiben die Organisatoren Almute und Alex Naef: “In der 35-jährigen Geschichte der Bildhauerschule haben wir einiges erlebt. Gemeinsam haben wir viel geschaffen, bewältigt, gelernt. Aus Steinen, die einem im Weg zu liegen scheinen, lässt sich Schönes bauen, wenn helfende Hände zur Stelle sind.”

In einem Video erklären sie außerdem die Situation:

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Weitere Informationen

Zu den angesetzten 50.000 Schweizer Franken minimalem Fundingziel fehlen nicht mehr viel: 49.805 CHF konnten die Naefs schon für die Schule sammeln. Als Dankeschön-Optionen gibt es unter anderem Aufkleber, das Buch zur Geschichte der Scuola di Scultura, persönliche Spitzeisen mit Namensgravur und Wochenendseminare.