Roxxlyn fertigt Sonnenbrillen aus Naturstein

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um die Sonnenbrillen zu produzieren. Foto: Roxxlyn



Die Accessoires-Marke hat dafür ein spezielles Verfahren entwickelt: Sie stellt Furnier in einem halben Millimeter Stärke aus Kalkstein und Marmor her.

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Roxxlyn hat eine erfolgreiche Crowdfunding-Aktion gestartet, um die Sonnenbrillen zu produzieren. Foto: Roxxlyn
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Es gibt fünf verschiedene Modelle, verschiedene Naturstein-Furniere und Glastönungen. Foto: Roxxlyn
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Model Ryse, mit Furnier aus Nero Marquina. Foto: Roxxlyn

Sonnenbrillen mit Naturstein-Furnier

Roxxlyn ist eine Lifestyle-Marke, die bisher hauptsächlich Apple-Jünger mit Laptop- und Telefonhüllen aus Naturstein versorgte. Via Crowdfunding hat das Team nun 10.000 Euro von Unterstützern eingeworben – und produziert fünf verschiedene Modelle Sonnenbrillen. Sie bestehen aus Kalkstein, Marmor und Schiefer: laut Kickstarter-Kampagne aus Spanien und Italien, zum Beispiel Arabescato Orobico Grigio, Rosso Levanto, Black Impact und Nero Marquina. Zerbrechlich seien die Sonnenbrillen nicht, denn der Stein selbst sei “flexibel wie eine Kreditkarte”.

Die Brillen bestehen aus einem Gestell aus Edelstahl-Mischaluminium. Der jeweilige Naturstein wird als Furnier mit einem halben Millimeter Stärkeauf das Gestell aufgebracht. Die dahinterstehende Technologie zu entwickeln, hat laut Unternehmen fast zwei Jahre gedauert. Die Furniere entstehen mit CNC-Technik und Diamantwerkzeugen. Im Anschluss werden sie von Hand geschliffen und bekommen eine dünne Versiegelungsschicht.

Roxxlyn fertigt in seiner Manufaktur in Berlin. Kunden können ihre Brille je nach Geschmack konfigurieren, etwa die Gestellform und den Stein wählen. Sie sind ab Frühjahr 2019 sowohl im Ladengeschäft in Berlin als auch online erhältlich. Sie kosten laut Unternehmen ab 170 Euro.

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Fit für die VOB/A: Seminar am 26. Juni 2018 in Lübeck

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Vor der Sommerpause bietet die Auftragsberatungsstelle Schleswig-Holstein der IHKs und HWKs noch ein Seminar an, das sich mit Ausschreibungen und Angeboten auf Grundlage der aktuellen Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) beschäftigt.

Referent Oliver Schubert, Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Leiter Fachgruppevergabe und Vertragswesen, wird die aktuellen Regelungen anhand der Formblätter des Vergabehandbuchs für Baumaßnahmen des Bundes (VHB) zugrunde legen. Das Seminar richtet sich sowohl an Vergabestellen als auch an (Bau-)Unternehmen, die bereits im öffentlichen Markt aktiv sind, Fehler in Angeboten vermeiden und sich erfolgreicher an Ausschreibungen beteiligen wollen. Weitere Inhalte des Seminars betreffen die Rechtsgrundlagen des VOB-Vergabeverfahrens 2018, insbesondere das Landesrecht Schleswig-Holstein. Die Wahl der Vergabeart bzw. die Voraussetzungen für den Beginn des Verfahrens sind ebenso Thema wie der Ablauf des Verfahrens. Dazu gehören die Bekanntmachung und Vergabeunterlagen, Form und Inhalt der Angebote, Fristenplanung und -berechnungen, Prüfung und Wertung der Angebote sowie Informations- und Dokumentationspflichten.

Das Seminar findet am Dienstag, den 26. Juni 2018 von 10 bis 17 Uhr in der Handwerkskammer Lübeck statt.

Die Teilnahmegebühren betragen 150 Euro zzgl. MwSt. für teilnehmende Unternehmen aus Schleswig-Holstein und 190 Euro zzgl. MwSt. für teilnehmende Unternehmen außerhalb des Bundeslandes und der öffentlichen Hand sowie Vergabestellen. Seminarunterlagen und Verpflegung sind im Preis enthalten.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind auf der Website der Auftragsberatungsstelle Schleswig-Holstein zu finden: www.abst-sh.de.

Europäisches Stein-Festival 2015

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Das europäische Stein-Festival fand 2015 in Straßburg statt. Vom 26. bis 28. Juni machten etwa 120 Steinmetze und -bildhauer aus 15 Ländern den Vorplatz der berühmten Kathedrale zu ihrem Arbeitsplatz. Zum Thema “Die Botschaft der romanischen Baumeister und der rheinischen Mystik” hauten sie Skulpturen aus Sandstein, die später ersteigert werden konnten.

Straßburg bot die perfekte Kulisse für die Arbeit am Naturstein, aber auch für die Nachwuchsarbeit. Denn im belebten Touristenort Straßburg fanden auch viele junge Leute ihren Weg zu den traditionellen Handwerkern. Martina Hartwich-Wolf von der Kunstgießerei Strassacker, Partner des Festivals, glaubt: “Gerade bedingt durch die Aufgabenstellung und deren Realisation haben einige junge Menschen Interesse an diesem Beruf gefunden.” Von Totenköpfen über Reliefs und Konsolen bis hin zu Fabelwesen reichten die Umsetzungen des Themas aus einem jeweils 20 x 30 x 30 cm großen Sandstein.

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Die Gewinner mit ihren Arbeiten. Foto: Konrad Lenz
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Weitere Impressionen vom Stein-Festival in Straßburg. Foto: Konrad Lenz
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Foto: Kunstgießerei Straßacker
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Foto: Konrad Lenz
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Foto: Kunstgießerei Straßacker
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Kunstgießerei Straßacker präsentierte die Vielfalt der Möglichkeiten der Verbindung von Bronze und Naturstein. Foto: Kunstgießerei Straßacker
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Foto: Kunstgießerei Straßacker
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Foto: Konrad Lenz

Die besten Arbeiten unter den Skulpturen von Lehrlingen, Gesellen oder Meistern auf dem Stein-Festival in Straßburg wurden ausgezeichnet. Die Gewinner sind:

Milleniumspreis der Stadt Straßburg:
Ongky Wijana, Bali.

Meister:
1. Philippe Smith, Kanada
2. Danny Barber, Kanada
3. Nicolas Helmer, Frankreich

Steinmetzlehrlinge:
1.  Martin Kuster, Straßburger Münsterbauhütte / Frankreich
2. Dimitri Marquet, Frankreich
3. Lucas Finance, Frankreich

Steinbildhauerlehrlinge:
1. Gwendoline Barré, Frankreich
2. Tomas Petukauskas, Litauen
3. Richard Bossons, England