Skulpturen des Monats: Beim Öffnen erklingt Bombenlärm

Stein Magazin
schwarzem Marquina Marmor (Spanien) und rosa Marmor (Portugal) kreierte er unterschiedliche Bombenvasen. Foto: Silvio Macchi

Innovativ oder geschmacklos?

Dieses Mal sind unsere Skulpturen des Monats durchaus kritisch zu betrachten: Richard Yasmine, Designer aus Beirut, entwarf Vasenformen, die in Aussehen und Klang verschiedene Bombenarten nachahmen – mit dem Ziel Freude und Vergnügen hervorzurufen.

Vasen sind eine äußerst nützliche Erfindung – zumindest, wenn man beabsichtigt, darin Blumen dekorativ unterzubringen. Angesichts der neusten Designidee von Richard Yasmine aus Beirut wünscht man sich allerdings, sie wären nie erfunden worden. Denn Yasmine macht aus ihnen Kriegsbewältigungsobjekte. Zumindest würde er das gern mit „Wanda“ (22 x 10,5 x 10,5 cm), „Rapunza“ (40 x 8,5 x 8,5 cm) und „Herma“ (30 x 13 x 13 cm) erreichen. Diese hübschen Namen tragen drei Vasenobjekte, deren Aufgabe es laut Werbung ist, die schreckliche Kriegsrealität auf der Welt mit Humor zu überwinden. Das mag nicht das gängigste, aber doch ein wirksames Konzept sein – wenn es klug überlegt und gekonnt umgesetzt ist. Wenn.

Bei Yasmine sieht die Umsetzung so aus: Die Vasen, die aus weißem Carrara Marmor aus Italien, schwarzem Marquina Marmor aus Spanien und rosa Marmor aus Portugal kombiniert mit Messing bestehen, haben einen Deckel bekommen. Wird der abgezogen, gibt es einen Knall, wie bei einer Bombe. Das erzeuge eine Überraschung, die Freude und Vergnügen hervorrufen soll, heißt es im Werbetext für die Objekte.
Bei wem genau mit Bombenlärm im heimischen Wohnzimmer der Alptraum von Massensterben und Zerstörung getilgt werden soll, verrät die Werbung nicht. Mag sein, mit Humor und Witzchen lassen sich traumatische Erlebnisse verarbeiten. Auch Konfrontationstherapien sollen wirksam sein. Ob solche Therapieansätze allerdings in die Kompetenz eines Designers fallen, kann zumindest bezweifelt werden.
Yasmine selbst stellt seinen Designansatz als „einfach, frech, geradeheraus, mit einem Hauch Fantasie“ vor. Das Wort Zynismus kommt in dieser Beschreibung leider nicht vor. Es ist jedoch das einzige, das zur Vorstellung, dass beispielsweise ein Flüchtling, dessen Haus in Schutt und Asche liegt, beim Öffnen einer Vase von Bombenlärm drangsaliert wird, irgendwie passend erscheint.
Sicher werden diese geschmacklosen Vasenbomben trotzdem ihre Käufer finden. Feuerzeuge in Pistolenattrappenform finden sie bekanntlich auch.

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Ein Osteopath, der das Bildhauen liebt

Stein Magazin

 

Auf der Vernissage des Weiterbildungskurses „Steinbildhauen und dreidimensionales Gestalten“ der Scuola di Scultura präsentierten die Schweizer Bildhauer Peter Bachmann und Stefan Kistler ihre Abschlussprojekte „Betroffenheit – Gefühlt – Geformt“ und „Durchblick“ in Cevio im Tessin. STEIN sprach mit den beiden über ihre Skulpturen, ihre Ambitionen und ihre Gedanken über das künstlerisch-kreative Arbeiten mit Stein. In diesem Gespräch: Peter Bachmann. Der Lebenslauf des 58-Jährigen lässt Staunen, vereint er doch zwei Berufszweige, die vermeintlich wenig miteinander zu tun haben. Als Osteopath arbeitet Bachmann einerseits in seiner eigenen Praxis. Zum anderen ist da noch die Leidenschaft des Steinbildhauens.  

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Die Absolventen Peter Bachmann (li.) und Stefan Kistler (Mitte) mit Schulleiterin Almute Großmann-Naef während der Vernissage. Foto: Scuola di Scultura
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„Betroffenheit – Gefühlt – Geformt“ von Peter Bachmann. Foto: Peter Bachmann
Flüchtlingspolitik
Mit der Skulpturengruppe verweist Bachmann auf die Flüchtlingsthematik. Foto: Peter Bachmann
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Detail der Betongruppe. Foto: Peter Bachmann
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Vernissage in Cevio im Tessin. Foto: Peter Bachmann
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Bachmann stellt Familien- und Einzelschicksale ins Zentrum seiner Arbeit und formt aus einem Kollektiv Individuen. Foto: Peter Bachmann
Flüchtlinge
„Empathie ist der Kern der Menschlichkeit. Diesen Kern möchte ich durch meine Installation spürbar machen“, erklärt Bachmann. Foto: Peter Bachmann

STEIN: Sie haben sich zunächst als Physiotherapeut und schließlich zum Osteopath ausbilden lassen, seit 2003 besitzen sie eine eigene Praxis. Nun haben Sie an einer Weiterbildung zum Steinbildhauen teilgenommen. Wie lassen sich diese beiden Leidenschaften vereinen? 
Peter Bachmann: Mir ist bewusst geworden, dass ich in der künstlerischen Umsetzung von den Therapien am Patienten und der räumlichen anatomischen Vorstellung viel profitieren kann. Lehrer an der Scuola di Scultura haben mir bestätigt, dass Körpertherapeuten oft plastischer und lebendiger modellieren und zeichnen. Des Weiteren liefern mir die Empfindungen meiner Patienten viele kreative Impulse.

Die Bildhauerei zum Hauptberuf zu machen konnten Sie sich aber nicht vorstellen?
Meine Leidenschaft als Osteopath hält sich etwa die Balance mit der Bildhauerei. In den letzten Jahren habe ich meine kreative Seite immer mehr in meinen Alltag integriert und ausgeweitet. Ich bin als Osteopath inzwischen etabliert und habe ein gut funktionierendes Netzwerk. Als Kunstschaffender muss ich mir das zuerst erarbeiten, was mit 58 Jahren nicht leicht ist. Finde ich einen Nischenmarkt, werde ich die Bildhauerei weiter ausbauen.

Warum hatten Sie sich zu einer Teilnahme an der Weiterbildung entschlossen? 
Im Holz- und Steinbildhauen hatte ich vor allem autodidaktische Erfahrung. Dadurch bleiben immer Lücken gegenüber vollberuflichen Kunstschaffenden, die eine breitere Erfahrung haben. Ich wollte mich unbedingt bei professionellen Lehrern weiterbilden und ein breit abgestütztes Angebot nutzen, um meine Sensitivität für die Materialien zu entwickeln und die technischen Fertigkeiten zu verbessern.

Viele Ihrer Arbeiten zeigen Menschen. Ihre Gesichtszüge sind sehr detailliert und filigran ausgearbeitet. Auf Ihrer Website schreiben Sie, dass sie „so lange an einer Skulptur arbeiten, bis sich ein Teil dieser Kraft in der Skulptur angesammelt hat.” Würden Sie sich als Perfektionisten bezeichnen? 
Ja, in dieser Hinsicht schon. Ich ringe zum Teil sehr lange, bis für mich die Deckung mit meinen Gefühlen und inneren Bildern erreicht ist.

Ihr Abschlussprojekt ist ein Betonguss, der Gruppen von Menschen zeigt. Manche von ihnen tragen Kinder in den Armen oder auf dem Rücken, andere sehen sich suchend um, stehen eng zusammengepfercht da. Einzelne Schicksals- und Familiengemeinschaften sind reliefartig zusammengefasst. Eine Prozessanalyse der Flüchtlingsthematik mit dem Titel „Betroffenheit Gefühlt Geformt.“ Warum wurde es Beton und keine Steinskulptur? 
Beton enthält vor allem Sand. Im Buch „Masse und Macht“ schreibt Elias Canetti über die Massensymbole. Dazu gehören zum Beispiel Sand, Korn oder der Regen. In meiner Arbeit geht es um die Gegensätze von Masse und Individuum. Der Sand im Beton trägt die Symbolik der Masse in sich. Alle 28 Gruppen wiegen etwa 1,3 Tonnen. Die vielen Asylsuchenden wiegen in ihrer Bedeutung ebenfalls schwer. Auch hier unterstützt das hohe Gewicht des Materials die Symbolik. Niemand ist nicht betroffen von den Flüchtlingsströmen. Wir sollten bemüht sein, nicht nur „die Asylsuchenden“ wahrzunehmen, sondern sie auch als einzelne Individuen kennenzulernen. Durch die figürliche Darstellung treten sie aus der Masse.

Machen wir nun eine kleine theoretische Prozessanalyse Ihres Schaffens: Wie entstand das Abschlussprojekt des Kurses? 
Am Beginn meiner Arbeit steht eine innere Unruhe, Betroffenheit und Empörung. Die Betroffenheit wird immer stärker und zum kreativen Impuls. Sie ist der Ursprung einer Kraft, die mich zur Umsetzung drängt. Sie steigt auf aus den Zellen meines Körpers und produziert Bilder in meinem Kopf. Ich verspürte den Wunsch, die vielen Bilder von geflüchteten Menschen, die man immer nur zwei bis fünf Sekunden im Fernsehen sah, anzuhalten und sie dreidimensional zu gestalten, damit Raum und Zeit entsteht zu reflektieren, das Irrationale „begreifbar“ zu machen. Einerseits während des Entstehens und andererseits als Skulpturenraum.

Sie arbeiten aber nicht nur mit Beton, sondern auch mit Stein. Wie empfinden Sie das Material? 
Ich arbeite vor allem mit weicheren Steinen wie Marmor, Travertin oder Alabaster. Im Stein kommt es zu einer Verlangsamung des Arbeitsprozesses. Durch den größeren Widerstand beim Bearbeiten löst er in mir andere Prozesse aus. Die Urkräfte der Hitze und des Drucks im Erdinneren haben zum Beispiel beim Marmor zu einer Metamorphose geführt. Diese inhärenten Urkräfte, das große Gewicht und die Beständigkeit von Stein führen mich oft zu Urformen.

Mit der Vernissage Ende September haben Sie den Weiterbildungskurs nun beendet. Welche Eindrücke nehmen Sie mit?
Die Vernissage hat mir gezeigt, dass das Thema immer noch sehr aktuell ist und dass viele durch die Begegnung mit der Installation emotional tief berührt waren.

Und was nehmen Sie aus dem Kurs für sich mit? 
Der Kurs war etwas vom Besten, was mir passiert ist. Jedes Modul, sei es Zeichnen, Modellieren, Bildhauen oder Theorieseminare haben sich auf mein Sehen, Spüren und Fühlen des zu bearbeitenden Materials ausgewirkt. Der direkte Unterricht von hervorragenden Lehrern der Scuola di Scultura hat mich sicherer in meiner technischen Ausführung gemacht und meine künstlerischen Möglichkeiten deutlich erweitert.

Planen Sie noch weitere Weiterbildungskurse? 
Da bei mir oft der Mensch im Mittelpunkt meiner Arbeit steht, sind für mich alle Kurse, in denen Modelle gezeichnet oder modelliert werden können, interessant und basal. Ich gehe gerne zurück zu den Wurzeln, um Energie zu tanken. Deshalb wird man mich noch oft im schönen Maggiatal und der Scuola di Scultura arbeiten sehen.

Das Interview führte Carolin Werthmann.

Zum Interview mit Stefan Kistler, ebenfalls Absolvent derselben Weiterbildung, geht es hier.  

Mit Batterien zur Baustelle

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Mercedes-Benz Vans hat über einen Zeitraum von drei Monaten gemeinsam mit mehreren Kunden die Integration des eVito in bestehende Betriebsabläufe getestet. Sowohl für das Flottenmanagement der Kunden als auch für den Servicebereich von Mercedes-Benz Vans konnten daraus wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden. Insbesondere die Reichweite stellte kein Problem dar, so eines der Ergebnisse des insgesamt positiven Fazits.

Mercedes-Benz Vans: Clever Bodybuilder Solutions, Ludwigsfelde 2019Mercedes-Benz Vans: Clever Bodybuilder Solutions, Ludwigsfelde 2019
Drei Monate im Testbetrieb in Unternehmen verschiedener Branchen: Der neue Mercedes-Benz eVito Tourer. Foto: Daimler AG
Der neue Mercedes-Benz eVito Tourer

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Fit für den Einsatz in der Stadt: Der Mercedes-Benz eVito erlaubt lokal emissionsfreie Mobilität. Foto: Daimler AG

Gemeinsam mit den Kunden unterwegs

Elektromobilität beeinflusst zunehmend die Kaufentscheidungen und das mobile Alltagsverhalten gewerblicher und privater Kunden. Mercedes-Benz Vans betrachtet daher auch das Ökosystem rund ums Fahrzeug – zum Beispiel die notwendige Ladeinfrastruktur oder Servicemaßnahmen. Für letztere sind aufgrund der verbauten Hochvolt-Technologie entsprechend ausgestattete Werkstätten und geschultes Servicepersonal notwendig. Welche Servicemaßnahmen und -prozesse den konkreten Anforderungen von Kunden mit Elektro-Transportern entsprechen, hat der Fahrzeuganbieter in einem dreimonatigen Erprobungszeitraum herauszufinden versucht, gemeinsam mit ausgewählten Kunden.

Mercedes-Benz Vans stellte Betrieben und Unternehmen verschiedener Branchen – darunter DHL, Deutsche Bahn, Stadtreinigung Hamburg, Bundeswehr Fuhrpark Services und die Entsorgungsbetriebe der Stadt Ulm – für einen bestimmten Zeitraum einen vollelektrischen Vito zur Verfügung, die diesen in ihre normalen Betriebsabläufe integrierten. Das Fahrzeug war mit einer speziellen Box ausgestattet, welche die notwendigen Fahrzeugdaten erfasste, um sie schnell auswerten zu können. Da es die Reichweite der Fahrzeuge im Alltagsbetrieb zu optimieren galt, stand dabei vor allem die Frage im Fokus, wie sich das Fahrverhalten auf eine möglichst optimale Akkunutzung auswirkt. Bei den Kunden prüften die Servicemitarbeiter von Mercedes-Benz Vans zudem die bereits vorhandene Ladeinfrastruktur oder berieten sie zu deren Aufbau und der notwendigen Anschlussleistung. Optimales Lademanagement hilft durch intelligentes Laden dabei, Lastspitzen zu vermeiden sowie eine für die Flottengröße tatsächlich notwendige Ladeinfrastruktur und Anschlussleistung herauszufinden.

Mercedes-Benz Vans Stuttgart und der Bereich Service des deutschen Mercedes-Benz Van-Vertriebs haben zunächst die technischen Erkenntnisse ausgewertet und anschließend am Ende des Erprobungszeitraums die Kunden umfangreich befragt – mit einem Fragebogen und in einem Abschlussgespräch. Hier berichteten die Fahrerinnen und Fahrer zu ihren Erfahrungen mit dem eVito in der täglichen Einsatzpraxis sowie die Werkstattmitarbeiter, Fuhrparkleiter und Einkäufer zum Thema Ladeinfrastruktur und Flottenplanung. Die Kunden konnten die Erkenntnisse nutzen, um ihre Elektroflotte, die Ladeinfrastruktur und notwendige Servicemaßnahmen sinnvoll zu skalieren. Für Mercedes-Benz Vans lag der Erkenntnisgewinn in der Weiterentwicklung spezieller Serviceangebote und der künftigen Ausrichtung der Elektromobilitätsservices.

Positive Resonanz

Mittlerweile ist die Erprobung in allen Betrieben abgeschlossen – mit durchweg positiver Resonanz. Es zeigte sich, dass die Fahrzeuge reibungslos in die bestehenden Betriebsabläufe integrierbar und beim Fahrzeughandling keine Umstellung im Vergleich zum Vito mit konventionellem Antrieb notwendig sind. Nach anfänglichen Unsicherheiten gewannen die Fahrer mit zunehmender Erfahrung immer größere Sicherheit im Umgang mit Reichweite und Fahrzeughandling. Sie beschrieben das Fahrverhalten, im Vergleich zum Fahren mit Verbrennungsmotor, sogar als noch positiver. Das liegt möglicherweise am niedrigeren Schwerpunkt des Fahrzeuges durch die im Unterboden verbauten Akkus. Die vorhandene Ladeinfrastruktur reichte in allen Fällen aus bzw. konnte durch effizientes Lademanagement sogar noch mit notwendigem Puffer arbeiten.

Als Nächstes wird Mercedes-Benz Vans die Pilotergebnisse daraufhin bewerten, ob für die Fahrzeugentwicklung und den Werkstattservice sowie ggf. die Entwicklung künftiger Vertriebsprodukte Neuerungen abgeleitet werden können. Die an dem Test beteiligten Kunden zeigten sich durchweg angetan. So sagte etwa Waldemar Koch, Fuhrparkmanager der Entsorgungsbetriebe der Stadt Ulm: „Die Entsorgungsbetriebe der Stadt Ulm sind dankbar, dass wir gemeinsam mit Mercedes-Benz Vans den Betrieb von Elektrotransportern testen konnten. In den vergangenen Wochen hat sich gezeigt, dass sich die Elektrotransporter in unsere bestehenden Betriebsabläufe sehr gut integrieren. Aus der Erprobung konnten beide Parteien wertvolle Erkenntnisse für das künftige Flottenmanagement mit Elektrofahrzeugen gewinnen.“

Und auch Veljko Stojkov ist zufrieden: „Auch Servicemaßnahmen sollten passgenau auf die Ansprüche und Wünsche der Kunden zugeschnitten sein. In vielen Punkten unterscheiden sich Wartung und Service im Elektromobilen Bereich von denen bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor“, so der Key-Account-Manager Service im Mercedes-Benz Vans Vertrieb Deutschland. „Unsere Mitarbeiter und Werkstätten sind gut auf die Elektromobilität vorbereitet, und wir freuen uns, dass wir in diesem Erprobungszeitraum gemeinsam mit unseren Kunden konkrete Erkenntnisse und Erfahrungen in der betrieblichen Praxis sammeln konnten.“

Hier geht es zur Homepage des eVito: https://www.mercedes-benz.de/vans/de/vans-born-to-run/evan-ecosystem