Ein ganz besonderer Fall

Hier sehen wir einen 400-Tonnen-Block Marmor auf Jungfernflug. Doch keine Sorge, es handelt sich um eine fachmännisch vorbereitete Aktion des Bruchleiters Hans Hauser und seiner Bergkollegen von Lasa Marmo: Der weiße Riese von elf mal fünf Metern Grundfläche wurde gezielt mit drei Meter tiefen Schnitten gelockert. Schließlich mittels Diamantseilsäge gezielt destabilisiert, beförderte ihn die Schwerkraft aus dem insgesamt 80 Meter starken Marmorband des Jennmassivs.

 

(Quelle: Lasa Marmo/Hans Hauser)

STEIN hat die Abbaustätte des weltberühmten Laaser Marmors besucht und viel Erstaunliches zu berichten. Eine umfangreiche Bildergalerie gibt es hier – die ganze Geschichte lesen Sie in STEIN 09/17 ab dem 22. August 2017.

Passend zur Marmomac 2017 stellen wir die bedeutenden italienischen Natursteinregionen Südtirol, Verona und Carrara vor. Weitere Infos zur dreiteiligen STEIN-Serie „Italiens Klassiker“ hier