Naturstein im Schwimmbad

Stein ist ein gefragtes Material beim Schwimmbadbau der Gegenwart. Doch beim Einsatz des Naturmaterials in Nassbereichen gibt es viel zu beachten. Eine moderne Wasseraufbereitung kann Problemen vorbeugen, weiß Markus Weber, Geschäftsführer des Schwimmbadtechnik-Unternehmens Behncke.

Markus Weber (Foto: Behncke)

Markus Weber (Foto: Behncke)

STEIN: Welchen Einfluss hat eine moderne Wasseraufbereitung auf den Einsatz von Naturstein im Schwimmbad?

Weber: Moderne Filtrationstechnik setzt kurz gesagt auf die Formel Prävention statt Reaktion: Wer Bakterien im Ansatz verhindern kann, muss sie eben nicht unter massivem Einsatz von chemischen Desinfektionsprodukten eliminieren. Gerade beim Einsatz unseres Behncke-Aquavision-Systems kann sichergestellt werden, dass im Schwimmbecken die Wasserqualität immer erstklassig bleibt.

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Dabei ist das eingesetzte Filtermaterial aus recyceltem Grünglas das Herzstück der beschriebenen Filtertechnik, das noch seinerseits von verschiedenen anderen „Stationen“ flankiert wird. Die eingesetzten Filter sind zu 100 Prozent „made in Germany“, also bestmögliche Ressourcenschonung bei optimalem Ergebnis. Durch die beschriebene Hochleistungsfiltrierung kann ein verbauter Stein viel geringeren Belastungen ausgesetzt sein – mit positiven Auswirkungen auf seine Langlebigkeit.

Wie können Sie Firmen, die Schwimmbäder planen und ausführen, beim Einsatz von Naturstein unterstützen?

Wir bieten einen flächendeckenden technischen Support und Außendienst, der Interessierten mit Rat und Tat zur Seite steht. Eine Kontaktaufnahme ist sehr einfach über unsere Homepage möglich. Wir informieren außerdem umfassend über unsere Produkte und ihren Einsatz. Denn schon mit der Kenntnis, dass der Chemieeinsatz durch ausgeklügelte Filtertechnik minimiert werden kann, ist beteiligten Planern viel geholfen. So kann unser Wissen als wichtiges Arbeitsequipment weitergegeben werden.

Welche Alternativen gibt es zu Naturstein im und um den Pool?

Sowohl beim Becken als auch beim Beckenrand können je nach Geschmack ganz unterschiedliche Materialien eingesetzt werden. Beliebt ist beispielsweise Holz als Poolumrandung, daneben sieht man oft Fliesen oder Kies. Das Poolbecken selbst kann je nach den Gegebenheiten auf dem Grundstück aus unterschiedlichen Materialien wie Beton, Stein oder Stahl gestaltet werden. Ein guter Schwimmbadbauer berücksichtigt dafür unterschiedliche Faktoren wie den Grundwasserstand, die Lage des Pools und nicht zuletzt das Budget der Bauherren.

Weitere Informationen zum Poolmanagement-System der Firma Behncke finden Sie hier.