Ab ins Grüne!

Stein Magazin
Undefasa Bali Stone klein. Foto: Tile of Spain

Undefasa Bali Stone klein. Foto: Tile of Spain

Mit spanischen Fliesen Terrasse, Garten & Co. in echte Wohlfühloasen verwandeln.

Die Tage sind wieder länger, die Temperaturen steigen und das frische Grün lockt uns nach draußen. Um lange Freude an dem neuen Lieblingsplatz zu haben, sollte bei der Neugestaltung auf ein widerstandsfähiges und wetterresistentes Baumaterial für Boden und Wand geachtet werden.

Spanische Keramikfliesen sind aufgrund ihrer Vielzahl an positiven Eigenschaften die perfekte Wahl für jeden Outdoor-Bereich. Ihre Oberflächen sind rutschfest und gegen Witterungseinflüsse wie Regen, Schnee sowie extreme Temperaturschwankungen gewappnet.

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Natur pur!

Die Auswahl an Naturlooks ist unerschöpflich, egal ob in Holz-, Naturstein- oder Terrakottaoptik – alles ist möglich. Nicht nur die Optik, auch die Keramik selbst ist natürlich – sie wird aus Erde und Wasser nach strikten europäischen Normen produziert und ist zudem sehr nachhaltig und umweltfreundlich.

Bestile / Foto: Tile of Spain
Undefasa / Foto: Tile of Spain

Ein Look für drinnen & draußen

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Viele Fliesenserien sind für die Verlegung in Innen- und Außenräumen bestens geeignet. Bei Verlegung der gleichen Fliesenserie – drinnen wie draußen – lassen sich Wohnräume optisch geschickt vergrößern. Ein fast nahtloser Übergang begünstigt diesen wirkungsvollen Effekt. Besonders bei der Verwendung von großformatigen Fliesen, da diese nur wenige Fugen aufweisen. Spanische Hersteller bieten viele ihrer Serien auch gleich in zwei Qualitäten für den In- und Outdoor-Einsatz an.

Porcelanite / Foto: Tile of Spain
Roca / Foto: Tile of Spain
Vives / Foto: Tile of Spain

Unbegrenzte Dimensionen

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Nicht nur im Garten, auch im Einsatz auf Großflächen wie beispielsweise in Parkanlagen und öffentlichen Plätzen entfaltet spanische Keramik all seine Vorzüge. Die Platten halten enorm großen Druckbelastungen stand und das bei einer hohen Nutzungsdauer von mindestens 30 Jahren.

Alcalagres YDRAY-BASALTO-GREY-ESP-RUSTICO klein. Foto: Tale of Spain
Alcalagres / Foto: Tile of Spain
Alcalagres / Foto: Tile of Spain

 

Das aktuelle Lookbook bietet tolle Inspirationen mit vielen schönen Beispielen für alle Fliesen-Einsatzbereiche in Haus & Garten. Schreiben Sie uns einfach unter info@tileofspain.de oder fordern Sie über www.tileofspain.de bis zu 100 kostenlose Exemplare an.

Lookbook / Foto: Tile of Spain
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Es ist biegsam und dennoch robust – mit dem Schiefer-Uhrenarmband „Stone“ ist dem österreichischen Uhrenarmbandhersteller Hirsch ein ganz besonderer Coup gelungen.

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Weltneuheit: Hirsch fertigt erstmals Naturstein-Uhrenarmbänder aus sehr dünn gespaltenem Schiefer, der auf Kautschuk sitzt. Foto: Hirsch Armbänder GmbH
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Zwei Varianten Schiefer fürs Handgelenk, jedes Armband ein Unikat: Links braun auf weißem Kautschuk, rechts grau auf schwarzem Untermaterial. Foto: Hirsch Armbänder GmbH

Sauna- & Tauchgänge möglich

Man kennt Schiefer, den die Bauindustrie wegen seiner leichten Spaltbarkeit schon lange verwendet, bereits als Dachschindel, Schultafel oder Servierplatte. Auch Wanduhren aus Schiefer sind nichts Außergewöhnliches. Der Firma Hirsch ist es aber gelungen, das Sedimentgestein mittels Nanotechnologie so fein zu spalten, dass ein hauchdünnes Steinblatt zum Vorschein kommt, welches kaum etwas wiegt und obendrein flexibel formbar ist. Diese Schieferschicht wird über Kautschuk gelegt und mit einer Faltschließe aus rostfreiem Stahl versehen – fertig ist das Uhrenarmband. Jedes Exemplar verlässt die Produktion dank der Maserung des Steins in einer einzigartigen Farbnuance, durch das Kautschukpolster ist „Stone“ angenehm zu tragen.

Das Uhrenarmband aus Schiefer ist wasserdicht und überlebt Tauchgänge bis zu 300 Metern Tiefe. Es kann in der Sauna getragen werden und bereitet Allergikern keinerlei Probleme. „Stone“ wurde als Mitglied der „Performance“-Linie auf der Uhrenmesse Baselworld 2017 das erste Mal vorgestellt. Bereits 2014 erhielt selbige Linie den Red Dot Design Award für ihre besondere Material-Kombination aus Leder und Kautschuk. Lederverarbeitung gehörte von Anfang an zur Kernkompetenz der Firma Hirsch. 1765 legte Johannes Franz Hirsch in Niederösterreich den Grundstein für das Unternehmen, indem er in einer kleinen Gerberei und Lederei-Werkstatt Schuh- und Sattelleder herstellte – natürlich in Handarbeit wie es zu seiner Zeit üblich war. 170 Jahre später wurde im Hause Hirsch das erste Patent angemeldet: 1935 erfand der Familienbetrieb den Hirsch-Vakuum-Riemen für die Automobilindustrie. Zehn Jahre darauf entstanden die ersten Uhrenarmbänder aus Leder. Produziert wurde auf dem heimischen Küchentisch in Klagenfurt mit einem Taschenmesser und einer Haushaltsnähmaschine.

Internationaler Standard & Designschmiede

Nachdem es Hans Hirsch 1955 gelang, eine fugenlose Verbindung zwischen Ober- und Futterleder zu schaffen, nahm das Unternehmen richtig Fahrt auf: Die Hirsch Rembordé Technik revolutionierte die Uhrenindustrie und gilt heute noch als internationaler Standard. Auch die Uhrenarmbandpräsentation erfuhr durch die Firma Hirsch Aufwind: Große Namen der Design- und Architektenszene beeinflussten über die Jahre die Gestaltung der sogenannten Hirsch Verkaufsautomaten. Dabei handelt es sich um Aufbewahrungssysteme, die die Uhrenbänder erstmals aus der Schublade auf den Verkaufstisch holten. Der Automat des Architekten Hans Hollein schaffte es sogar ins Museum of Modern Art in New York. 1995 kreierte der italienische Designer Matteo Thun ein Verkaufsdisplay, das die Uhrenarmbänder von Hirsch schließlich endgültig im hochwertigen Sektor verankerte.

Seit Beginn der 2000er-Jahre folgt im Hause Hirsch eine innovative Idee der nächsten. Unter der Leitung von Robert Hirsch entstanden beispielsweise das „IDentification“-Armband mit integriertem Mikrochip oder das hautpflegende „Aloe Vera“-Armband. Mit einem Uhrenarmband aus Schiefer, der ja mittlerweile auch als Brille so manche Nase ziert, zeigt das Unternehmen nicht nur sein Gespür für Trends sondern auch seine nachhaltige Firmenphilosophie.

Helfende Hände für Peccia

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Den Stillstand überbrücken

Die Scuola di Scultura startet ein Crowdfunding. Denn wegen Corona kann sie mindestens drei Monate lang weder Kurse anbieten noch Gäste empfangen.

Der Werkplatz der Scuola di Scultura ist leer, die Ateliers verlassen. Statt Hammer und Meißel, die auf Stein treffen, hört man: nichts. Denn Corona trifft auch das Bildhauerzentrum – und zwar existenziell, wie die Verantwortlichen schreiben. Fast ein Drittel des Jahresumsatzes seien “unwiederbringlich verloren”, denn dieser speist sich in erheblichem Maß aus den Einnahmen des Kursbetriebs. Noch sei vieles ungeklärt, doch die Scuola di Scultura muss wahrscheinlich bis zum 8. Juni geschlossen bleiben.

Neben einem Corona-Kredit soll ein Crowdfunding der Schule in privater Trägerschaft helfen. Auf der Funding-Seite Wemakeit.com schreiben die Organisatoren Almute und Alex Naef: “In der 35-jährigen Geschichte der Bildhauerschule haben wir einiges erlebt. Gemeinsam haben wir viel geschaffen, bewältigt, gelernt. Aus Steinen, die einem im Weg zu liegen scheinen, lässt sich Schönes bauen, wenn helfende Hände zur Stelle sind.”

In einem Video erklären sie außerdem die Situation:

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Weitere Informationen

Zu den angesetzten 50.000 Schweizer Franken minimalem Fundingziel fehlen nicht mehr viel: 49.805 CHF konnten die Naefs schon für die Schule sammeln. Als Dankeschön-Optionen gibt es unter anderem Aufkleber, das Buch zur Geschichte der Scuola di Scultura, persönliche Spitzeisen mit Namensgravur und Wochenendseminare.