Architekturseminar „Bodenbeläge aus Naturwerkstein“

Stein Magazin

Der Deutsche Naturwerkstein-Verband e.V. (DNV) veranstaltet am 21. Mai in Zusammenarbeit mit Mapei und Akemi ein Fachseminar zum Thema „Bodenbeläge aus Naturwerkstein im Innen- und Außenbereich“.


Bodenbelag-DNV
Im Seminar informiert der DNV in Zusammenarbeit mit Mappen und Akemi Architekten bei einem kostenlosen Fachseminar zu neuen Bearbeitungsmethoden und Entwicklungen bei Bodenbelägen aus Naturwerkstein

Naturstein ist seit vielen Jahren ein beliebter Baustoff und wesentlicher Bestandteil der modernen Architektur. Er steht für Werterhaltung und Solidität – Aspekte, die auch in der aktuellen Architektur und Diskussion um die Nachhaltigkeit des Bauens sehr wichtig sind. Neue Bearbeitungsmethoden und Entwicklungen in der Steintechnik lassen vielfältige Anwendungen des Naturwerksteins im Bauwesen zu. Über Bodenbeläge aus Naturwerkstein informiert der DNV in Zusammenarbeit mit Mapei und Akemi Architekten und Landschaftsarchitekten bei einem kostenlosen Fachseminar am 21. Mai ab 18 Uhr in Hamburg.


Hambacher Schloss-DNV
Im Seminar geht es unter anderem über die Vorteile von Bodenbelägen aus Naturwerkstein auch im Außenbereich

Reiner Krug, Geschäftsführer vom DNV, stellt zu Beginn die neue Nachhaltigkeitsstudie über Bodenbeläge vor und erläutert die Vorteile des Naturwerksteins als Belag im Innen- und Außenbereich. Im zweiten Referat von Walter Mauer, langjähriger Leiter der technischen Anwendung von Mapei, werden die unterschiedlichen Verlegearten von Bodenbelägen mit ihren Vor- und Nachteilen präsentiert. Außerdem gibt er praktische Hinweise zu häufigen Mängeln und deren Ursachen sowie zur Vermeidung folgenschwerer Planungsfehler. Johannes Albert, Leiter der Anwendungstechnik bei Akemi, stellt zum Abschuss die verschiedenen Schutz- und Pflegemaßnahmen für hochwertige Natursteinbeläge vor, die eine dauerhafte und schöne Optik der Bodenbeläge im Innen- und Außenbereich gewährleisten. Der Abend endet um ca. 21 Uhr mit einem „Come Together“ – also Diskussionen bei Snacks und Getränken.

Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein erkennt die Veranstaltung mit 3 Unterrichtseinheiten an.

Anmeldeschluss ist der 10. Mai 2019, weitere Details unter: www.natursteinverband.de/aktuelles/

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Das Bochumer Architekturbüro soan architekten hat die sandsteinfarbene „Alte Kirche“ in Bochum-Wattenscheid saniert und durch einen Anbau erweitert. Während in dem historischen Gebäude der Boden mit Platten aus regionalem Ruhrsandstein neu verlegt wurde, schmückt dunkler armenischer Basalt die Grundstücksmauer sowie die Fassade und den Boden des Neubaus.

Wie auf einer kleinen Insel, leicht erhöht und von einer langen Grundstücksmauer umgeben, steht die schlichte denkmalgeschützte Alte Evangelische Kirche im Bochumer Stadtteil Wattenscheid. Seit letztem Jahr ergänzt ein moderner anthrazitfarbener Anbau, entworfen vom Bochumer Architekturbüro soan architekten, das historische Gebäude. Das kleine, kontrastreiche Ensemble dient den Gläubigen als Gemeindezentrum.

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Die „Alte Kirche“ mit ihrer sandsteinfarbenen Natursteinfassade ist umgeben von einem neuen Anbau und einer Mauer aus armenischem Basalt. (Foto: soan architekten boländer hülsmann gbr, Roman Weis)
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Ein schöner Kontrast: Die helle hammergerechte Ruhrsandsteinfassade und die antrazithfarbene lineare Fassade des Neubaus. (Foto: soan architekten boländer hülsmann gbr, Roman Weis)
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Auch im Inneren des Anbaus findet sich der armenische Basalt in Form von Bodenplatten wieder. (Foto: soan architekten boländer hülsmann gbr, Roman Weis)
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Ein rechteckiger Durchbruch im ehemals zugemauerten Rundbogen dient als neuer Zugang zur alten Kapelle. (Foto: soan architekten boländer hülsmann gbr, Roman Weis)
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Neuer Ruhrsandstein schmückt den Boden der „Alten Kirche“. (Foto: soan architekten boländer hülsmann gbr, Roman Weis)

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