Eine über 30-jährige Erfolgsgeschichte: Urs Bridevaux

Advertorial: Wie kein anderer Baustoff prägt Sandstein seit Jahrhunderten das Erscheinungsbild der Berner Altstadt. Kurz nach der Stadtgründung 1191 wurden die Gebäude hauptsächlich aus Holz gebaut. Ein verheerender Großbrand im Jahre 1405, bei dem die Flammen ungehindert von Haus zu Haus überspringen konnten, gab bereits im Spätmittelalter Anlass zur Verwendung feuersicherer Materialien. Weil in der Umgebung der Stadt reichlich Sandstein vorhanden war, drängte sich die Verwendung dieses Baustoffes geradezu auf.

Gute Grundvoraussetzungen für am Stein tätige Gewerke wie die Urs Bridevaux AG. Das Unternehmen ist ein typischer Berner KMU-Steinmetzbetrieb in zweiter Generation. Zur Unternehmensgeschichte gehört aber doch eine wesentliche Besonderheit: die Entwicklung und Herstellung des Bridevaux Steinergänzungsmörtels. Seine Geschichte begann vor über 30 Jahren. Zusammen mit einem befreundeten Architekten suchte Urs Bridevaux nach Möglichkeiten, um bei Steinrestaurierungen rationeller arbeiten zu können. Sie besuchten Seminare, befragten Fachleute und befassten sich intensiv mit der Materie, um schließlich die besondere Mischung ihres Steinergänzungsmörtels zu perfektionieren.

Der Bridevaux Steinergänzungsmörtel – ein mineralischer Mörtel für Weichsandstein, Hartsandstein und Kalkstein – eignet sich zum Ergänzen und Reprofilieren von verwitterten und defekten Stellen wie Fensterbänken, Gewänden, Stürzen, Lisenen, Fassadengründen, Haussockeln, Brunnen, Figuren usw. Er lässt sich einfach modellieren, deshalb eignet er sich auch für Kanten und plastische Formen. Weil er dieselben mineralischen Eigenschaften wie Naturstein hat, kann der Wert der Originalsubstanz erhalten werden. Die Verwendung des Mörtels erlaubt ein substanzschonendes Arbeiten an Fassaden, Figuren, Treppen etc. In enger Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege, den Architekten und der Bauherrschaft wird objektbezogen festgelegt, inwieweit Aufmodellierungen ausgeführt werden. Der Steinergänzungsmörtel eignet sich sowohl zur Reprofilierung von sämtlichen Gestaltungselementen an einer Fassade (Fensterbänke, Gurte, Verdachungen, Ecklisenen usw.) wie auch zur Rekonstruktion fehlender und verwitterter Bildhauerelemente.

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Einzigartige Mörtelmischmaschine

Um den Steinergänzungsmörtel rationell herzustellen, investierte die Urs Bridevaux AG in eine spezielle Mörtelmischmaschine. Dabei handelt es sich um eine automatische Trockenmischanlage für Spezialmörtel. In enger Zusammenarbeit mit Urs und Philipp Bridevaux entwickelte die Kniele Baumaschinen GmbH aus Bad Buchau diese Anlage als Prototyp. Das Besondere an der Maschine ist ihr patentierter Konusmischer. Mit diesem Mischer verbessert sich die Qualität, da sich die Mischung bzw. die Zusammensetzung des Mörtels besser steuern lässt. Die automatisierte Herstellung des Bridevaux Steinergänzungsmörtels erlaubte es, die Kapazität zu vergrößern. Heute umfasst das Portfolio der Urs Bridevaux AG 26 Farbnuancen für Weichstandsteine, davon zwei abriebfeste Mörtel für Treppen, sowie 113 Farbnuancen für Hartsandsteine und Kalksteine, davon acht grobkörnige Mörtel.

Die über 30-jährige praktische Erfahrung am Objekt kann man beispielsweise an der Heiliggeistkirche oder am Progymnasium in Bern ersehen. Erfahren Sie hier mehr zur Urs Bridevaux AG.