Europäische Steinmetze wetteifern in Saverne

Stein Magazin

Das Europäische Stein-Festival soll junge und erfahrene Steinmetzen zusammen bringen

Beim Europäischen Stein-Festival 

in Frankreich hauen 150 Steinmetze gemeinsam und präsentieren ihr Handwerk der Öffentlichkeit – STEIN zeigt Impressionen.



Saverne1
Das Europäische Stein-Festival soll junge und erfahrene Steinmetzen zusammen bringen, Austausch ermöglichen und das Handwerk in den Fokus der Öffentlichkeit bringen. Foto: Anne Fischer
Alex_Wenham
Alex Wenham aus Großbritannien ist ein Steinfestival-Urgestein, rund zehnmal hat er schon teilgenommen – und viermal gewonnen. Für seinen Kraken, der ein Boot verschlingt, hat er 2018 den Grand Prix der Stadt Saverne bekommen. Foto: Anne Fischer
Margot_Voisset
Die französische Steinbildhauerin Margot Voisset, zum ersten Mal Teilnehmerin beim Steinfestival, hat sich mit E.T. die sympathische extraterrestrische Figur ausgesucht. Foto: Anne Fischer
Bence_Guth
Bence Guth aus Ungarn, der das erste Stein-Festival 1999 gewonnen hat, nimmt in Saverne zum achten Mal teil – mit einem kleinen Troll. Foto: Anne Fischer
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Elisabeth Brandau, Steinmetzmeisterin und Martha Stützler, Steinbildhauergesellin, beide aus Österreich, sind zum wiederholten Mal beim Steinfestival dabei. Foto: Anne Fischer
Gemeinschaftsprojekt2
2018 haben sie gemeinsam ein Fabelwesen – vorn Nashorn, hinten Schnecke – gehauen. Foto: Anne Fischer
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Die Steinbildhauerauszubildende Natascha Otterbach aus Deutschland hat das Relief eines Phönix aus dem Vogesen-Sandstein herausgearbeitet. Sie ist zum zweiten Mal dabei. Foto: Anne Fischer
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Jakob Kohler, Steinbildhauerlehrling im ersten Ausbildungsjahr aus Hannover, hat bei seinem Stück mit dem Schildkrötenpanzer begonnen – der letztendlich Teil eines mystischen Schädels wurde. Foto: Anne Fischer
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Der Engländer Mark McDonnell, Gewinner des Steinfestivals, hat sich für sein Fabelwesen vom Saverner Einhorn inspirieren lassen. Auch 2017 hat er den ersten Platz belegt. Foto: Anne Fischer
Natalie_Agreda
Die Schweizer Steinbildhauerin Natalie Agreda, die mit ihrem Partner ein eigenes Atelier in Basel betreibt, ist zum zweiten Mal beim Steinfestival dabei. Sie arbeitet an einer Eule, inspiriert aus dem Film „Die Legende der Wächter“. Foto: Anne Fischer
Preisverleihung
So sehen Sieger aus: die Preisverleihung, kurz vor der Versteigerung der Stücke. Foto: Anne Fischer
Gewände
Norbert Stoffel, Präsident des EASMS und 2018 Organisator des Festivals, hat zusätzlich ein Rahmenprogramm auf die Beine gestellt – unter anderem den Vortrag eines Architekten, eine Ausstellung und einen Infostand der französischen Compagnonnage. Foto: Anne Fischer

Voneinander lernen – mit speziellem Wörterbuch

Schon von weitem ist es zu hören, das Klingen hunderter Eisen. Rund 150 Steinmetze und -bildhauer bearbeiten damit im Garten von Schloss Rohan in Saverne roten Vogesen-Sandstein. Die Teilnehmer des Europäischen Stein-Festivals, veranstaltet von der europäischen Vereinigung für Steinmetze und Steinbildhauer, kommen aus Deutschland und Österreich, der Schweiz und Großbritannien, Frankreich und Kanada, Belgien und acht weiteren Ländern. Sie wollen gemeinsam hauen und voneinander lernen, in kreativen Wettstreit treten und sich austauschen. Zum Beispiel über ihre Werkzeuge und ihre Modelle, zwei der offensichtlichsten Variationen an diesem letzten Mai-Wochenende.

Nicht alle Teilnehmer haben Erfahrung mit Sandstein. Lehrling Jakob Kohler aus Deutschland zum Beispiel, bisher eher mit Kalkstein vertraut, ist ziemlich erstaunt, wie schnell das Material seine Eisen frisst. Sehr interessant sind auch die verschiedenen Modelle der Teilnehmer – längst nicht nur aus Gips oder Ton, sondern beispielsweise auch aus Styrodur. Oder direkt aus dem 3D-Drucker (und innen Fluggewicht-sparend hohl).

Viele Lehrlinge nähern sich ihren Stücken über Flächen, während die Gesellen und Meister oft frei herangehen. Vorgaben gibt es seitens der Veranstalter kaum: Es dürfen nur Handwerkzeuge zum Einsatz kommen, die Bearbeitungszeit beträgt 16 Stunden, alle Stücken haben die Maße 30 x 30 x 20 Zentimeter. Das Thema lautet “Mystische Fabelwesen: vom Einhorn bis zum zeitgenössischen fantastischen Wesen”.

In die Jury-Entscheidung fließen neben dem handwerklichen Können auch die Originalität der Idee, der Ausbildungsstand und die Umsetzung ein. Die verschiedenen Ideen sind es auch, die Alex Wenham aus Großbritannien bei jedem Festival begeistern. Damit der Austausch leichter fällt, hat der Bildhauer seit 2002 gemeinsam mit anderen Teilnehmern in aufwendiger Fleißarbeit hunderte Vokabeln des Handwerks auf Englisch, Deutsch und Französisch zusammengetragen: Bezeichnungen zu Werkzeug, Geometrie, Architektur und Material. Denn “Volute”, “Beiz-Eisen” und Co stehen in keinem normalen Wörterbuch. Käuflich ist dieses nützliche Wörterbuch aktuell leider nicht, Wenham findet keine rechte Finanzierungsmöglichkeit. Geld will er mit dem Buch nicht verdienen, er hofft, dass er beispielsweise einen Verband für den Druck ins Boot holen kann. Auf Initiative von Festivalgründer Bernward Fiedler haben zumindest alle Teilnehmer des Stein-Festivals eine Druckausgabe bekommen.

Stein-Festival soll der Öffentlichkeit ein unsichtbares Handwerk zeigen

Ein Ziel des Festivals besteht auch darin, der Öffentlichkeit das Handwerk zu zeigen. Bernward Fiedler, der die Veranstaltungsreihe 1999 gegründet hat und nach wie vor koordiniert, findet diese Sichtbarkeit besonders in Zeiten schwindender Lehrlingszahlen wichtig. In Freiburg etwa kamen 2014 rund 15.000 Besucher zum Stein-Festival – “das ist natürlich eine tolle Werbeveranstaltung”. Diese Eindrücke könnten ein erster Impuls sein, das Handwerk als spätere Berufsmöglichkeit auf den Schirm zu bekommen.

Rund 60.000 Euro gilt es für jedes Festival zu finanzieren, erzählt Fiedler – sie setzen sich meist aus Spenden, zum Beispiel in Form von Material oder den Baumstämmen, Kooperationen und den Erlösen aus den Ersteigerungen der Stücke zusammen. Im Idealfall kommt dabei so viel Geld zusammen, das schon wieder ins nächste Festival investiert werden kann – zum Beispiel 2019, wenn die europäischen Steinmetze sich vom 21. – 23. Juni im norwegischen Trondheim treffen. Die Stadt hat bereits zugesichert, eine Auswahl der dort entstehenden Stücken zu kaufen – zur Gestaltung eines neuen öffentlichen Platzes.

Preisträger 2018

Grand Prix der Stadt Saverne: Alex Wenham, England
Grand Prix Festival:
Mark McDonell, England

Kategorie Meister/Gesellen
1. Preis: Adrian Cochior, Ungarn
2. Preis: Beck Quentin, Frankreich
3. Preis: James Eversden, Großbritannien

Kategorie Lehrlinge 
1. Preis: Murat Pierre, Frankreich
2. Preis: Heinrich Thinstad-Storksen, Norwegen
3. Preis: Anne-Paulo Boehmer, Deutschland

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Berchtesgaden vergibt beliebte Grabplätze per Los

Stein Magazin
äußerst beliebte letzte Ruhestätte. Foto: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH

Losverfahren sichert faire Vergabe

Deutschlandweit leeren sich die Friedhöfe. Deutschlandweit? Nein. Ein kleines bayrisches Städtchen hat so beliebte Grabstätten, dass es ein Losverfahren durchführt.


Berchtesgaden
Berchtesgaden in Bayern hat mit dem Alten Friedhof eine altehrwürdige, äußerst beliebte letzte Ruhestätte. Foto: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH

Der Alte Friedhof in Berchtesgaden ist schön und altehrwürdig, 1685 an einem terrassierten Steilhang angelegt. Er steht unter Denkmalschutz und ist geprägt durch imposante Grabmäler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Und er ist eine begehrte letzte Ruhestätte – die Friedhofsverwaltung der Gemeinde hat deshalb einen ungewöhnlichen Entschluss gefasst: Die Wiederbelegung hat im Juli mittels Losverfahren stattgefunden. 140 Erdbestattungs- und 60 Urnengräber hat die Stadt neu vergeben. Rund 280 Bewerber nahmen am Verfahren teil. Zugelassen wurde, wer einen Wohnsitz im Friedhofsverbandsgebiet und einen entsprechenden Antrag gestellt hat.

Oliver Wirthmann, der Sprecher des Bundesverbands Deutscher Bestatter, hält das unkonventionelle Verfahren für ein gutes Zeichen für die Friedhofskultur. In Zeiten, in denen der Trend zu Urnenwänden und Friedwäldern stetig wächst, klagen deutsche Friedhöfe sonst ja eher selten über Platzmangel.

Eine Umfrage des Forschungsinstituts Emnid spiegelt diese Entwicklung wider: Nur jeder vierte Deutsche will demnach noch in einem Sarg und unter der Erde begraben werden. Fast zwei Drittel lassen sich einäschern. 13 Prozent derer, die auf einem Friedhof bestattet werden wollen, setzen dabei auf Urnenwände oder ein Grab unter einem Baum – Motto: möglichst pflegeleicht für die Hinterbliebenen.

Für die Grabplätze in Berchtesgaden haben sich vor allem Bürger beworben, die in ihrer eigenen Gemeinde bestattet werden wollen. Der Alte Friedhof war zuvor jahrzehntelang voll belegt. Nur Alteingesessene, deren Familien noch ein Grabrecht besaßen, konnten ihre Verstorbenen auf dem Friedhof bestatten. Er umfasst ingesamt rund 1.500 Grabstätten. 200 von ihnen sind nun in einem fairen Verfahren neu vergeben.

Homeoffice mit Han Solo

Stein Magazin

Seit 40 Jahren schlägt das Imperium zurück: Am 17. Mai 1980 wurde die nach heutiger Zählung fünfte, damals zweite Star-Wars-Episode „The Empire Strikes Back“ im Kennedy Center zu Washington D.C. uraufgeführt. Die globale Fangemeinde der mächtigen Space-Opera-Saga ist groß und das Portfolio an Merchandise-Artikeln scheint unendlich. Eine ganz besondere persönliche Hommage an seine Helden aus einer weit, weit entfernten Galaxis vor langer Zeit hat sich Hausbesitzer Rob Equi aus Sacramento geschaffen – mit hellen und dunklen Belägen von Neolith.

THESIZE SURFACES - NEOLITH  Almassora - Castellón - Spain
Der Boden des Star-Wars-Homeoffice soll an das Holo-Schachbrett aus dem Millennium Falken erinnern. Es besteht aus Neolith in den Varianten „Basalt Black Satin“ und „Cement Satin“. Foto: Neolith
THESIZE SURFACES - NEOLITH  Almassora - Castellón - Spain
Kreatives Umfeld für die Heimarbeit: Augenarzt Rob Equi hat sich, unterstützt von der Designerin Miche Victoria, sein privates Star-Wars-Universum ins Büro geholt. Foto: Neolith
THESIZE SURFACES - NEOLITH  Almassora - Castellón - Spain
Vorn kann der Hausherr chillen, dahinter ist Han Solo in Karbonit eingefroren. Foto: Neolith
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Das Homeoffice finden Sie ganz leicht: Links an Boba vorbei, und dann treffen Sie auch gleich den Death Trooper, der es bewacht. Foto: Neolith
THESIZE SURFACES - NEOLITH  Almassora - Castellón - Spain
California Dreaming: Krieg-der-Sterne-Erfinder George Lucas hat in Marin County seine fulminante Skywalker Ranch, Dr. Rob Equi hier in Sacramento sein persönliches kleines Star-Wars-Universum. Foto: Neolith

Ein neues Homeoffice

An seinem sechsten Geburtstag spürte er zum ersten Mal die Macht: Es war der 25. Mai 1977, der Tag an welchem der erste Star-Wars-Film „A New Hope“ in den Kinos anlief, und wie Rob Equi sich erinnert, fand ein Familienausflug dazu statt. Seither ist der Krieg der Sterne fester Bestandteil seines Lebens. Der kleine Junge von damals ist heute Arzt und Netzhautspezialist, was ihm – ähnlich wie seinen Jedi-Vorbildern – erlaubt, beruflich Laser zu benutzen.

Als er nun mit seiner Familie das Wohnhaus renovierte, entschloss er sich, seinem Homeoffice und dem angrenzenden Loungebereich einen besonderen Touch zu verleihen: „Ich wollte einen Raum haben, der unter dem Star-Wars-Motto stand. Ich hatte eine ganze Reihe von hochwertigen Erinnerungsstücken, die ich auf coole, lustige und eindrucksvolle Weise zur Schau stellen wollte und dafür wollte ich einen Platz haben, zu dem ich nach der Arbeit hingehen und in meine Kindheit eintauchen kann.”

Die Designerin schlägt zurück

Nachdem Equi schon während der ersten drei Bauphasen mit Miche Victoria, Senior Designerin bei Benning Design Construction, zusammengearbeitet hatte, vertraute er ihr vorbehaltlos an, sein ganz besonderes Anliegen zu verwirklichen. „Ich habe ihr in groben Zügen gesagt, was ich wollte. Es musste ein bewohnbarer Büroraum sein, deshalb durfte es nicht aussehen wie an einem Filmset, aber gleichzeitig wollte ich auch einige Designelemente, die mich an dieses Universum erinnerten. Beispielsweise ist die Beleuchtung in diesen Filmen ein sehr wichtiges Motiv.” Auf ihrer Suche nach ikonischen Szenen fand Victoria Inspiration in der ursprünglichen Trilogie.

Die Rückkehr des Holo-Schachbretts

Oft ist der Bodenbelag der erste Schritt in Miche Victorias Designprozess, weil er die Grundlage für alles andere ist – so auch hier. So zeigt sich das Geläuf in Equis Homeoffice unwissenden Augen als ein kreisförmiges, modern anmutendes Schwarz-Weiß-Muster. Für Star-Wars-Fans ist es eine Hommage an das Brett, auf dem Chewbacca und C-3PO in Han Solos Raumschiff, dem Millennium Falken, Holo-Schach spielen.
Designerin Victoria wollte ein Material, das zu den anderen Designelementen passt und auf das sie große Stücke hält: Neolith-Beläge, vom Hersteller gesinterter Stein genannt, hatte sie schon mehrfach in anderen Projekten eingesetzt und ist von diesen Porzellankeramiken überzeugt. Sie geht sogar so weit, zu sagen: „Für mich kommen keine anderen Materialien in Frage. Für ein kundenspezifisches Design wie dieses war Neolith ein Kinderspiel. Man kann so viel damit machen. Die Möglichkeiten der Anpassung sind unglaublich. Es hebt sich wirklich dank seiner vielen Stärken und Finishs von seinen Wettbewerbern ab. Ich liebe diese nahtlosen Übergänge.” Um die Ästhetik des Raumschiffs aus dem Film einzufangen, vermied sie den sauberen Kontrast eines herkömmlichen Schachbretts und entschied sich stattdessen dafür, die beiden Neolith-Varianten „Basalt Black Satin“ und das Industrial-Charme verströmende „Cement Satin“ zu kombinieren.
Bei der Umsetzung des kundenspezifischen Motivs bekam die Designerin Unterstützung von den Vertriebspartnern Evolv Surfaces und Natural Stone Design Fabrication. Bauherr Rob Equi zeigt sich sehr glücklich mit dem Ergebnis: „Die Neolith-Materialien sind einfach fantastisch. Das matte Finish passt perfekt zum bewohnten Universum von Star Wars. Es ist nicht das typische Science-Fiction-Design, bei dem alles auf Hochglanz poliert, neu und utopisch ist.”

Jedi-Design-Tricks

Neben dem Bodenbelag ist auch die Beleuchtung wichtig für das richtige Flair: Hinter Equis Schreibtisch erinnern zwei große hinterleuchtete Wandplatten an das Set der Kampfszene zwischen Obi-Wan und Darth Vader aus dem ersten Teil „A New Hope“, die restlichen illuminierten Wandbekleidungen in der Büro-Rotunde sind von der „Ich bin dein Vater“-Szene inspiriert. Weitere liebevolle Details und Exponate: An der Wand des Loungebereichs nebenan steht eine lebensgroße Nachbildung von Han Solo in Karbonit an der Wand. Hier ist man umgeben von Star-Wars-Devotionalien des Hausherren, wie etwa Kostümen, einem X-Wing-Pilotenhelm und einem Blaster-Nachbau. Auch wenn er selbst der größte Fan der Filmreihe im Hause ist, Rob Equis Frau und Kinder tragen seine Liebe mit zum Heldenepos aus einer weit, weit entfernten Galaxis vor langer Zeit: Sie teilen sich ihr Heim mit Boba Fett, einem imperialen Death Trooper und Han Solo – sowie natürlich Chewie, bei dem es sich in diesem Fall nicht um den Wookie und besten Freund Solos handelt, sondern den Labradoodle der Familie.