Tag 1 der Rundreise: Naturstein als mallorquinischen Baumaterial

STEIN zeigt in der großen Bildergalerie Impressionen der Materialkunde-Reise, die Naturstein Wolf-Geschäftsführer Stefan Wolf im Mai 2019 mit Architekten in die Fliesen-Produktionen und Steinbrüche der größten Balearischen Insel unternommen hat.

Naturstein Wolf aus Lübeck hat den Generalvertrieb für verschiedene Unternehmen auf Mallorca übernommen: Zum einen für den mallorquinischen Kalkstein Mares, der in acht aktiven Steinbrüchen abgebaut wird. Nicht in allen wird Werkstein gewonnen, teilweise handelt es sich auch um Geröllsteine, die zum Beispiel im Galabau Einsatz finden. Mares kommt in verschiedenen Qualitäten vor, seine Grundlage sind Korallenriffe. Die Farbe changiert zwischen Weiß und Cappuccino, seine poröse Struktur dämmt gut gegen Lärm. Mares besteht größtenteils aus den Mineralien Calcit und Aragonit.

Außerdem vertreibt Naturstein Wolf jetzt Produkte aus mallorquinischen Keramik-Manufakturen: Terrazzo- und Zementfliesen, aber auch Arbeitsplatten, Duschwannen und Treppen. Die Produktion erfolgt nach traditionellen Verfahren, per Hand und nachhaltig – Scherben werden wiederverwendet, die Fliesen trocknen nicht in Brennöfen, sondern unter der Sonne.

Foto: Olaf Malzahn
Als Baumaterial benutzten die Insulaner den Mares schon in Palmas Kathedrale, im Castell de Bellver, im Parlamentsgebäude – und natürlich für ihre Privathäuser.
Foto: Olaf Malzahn
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Die Grundsteinlegung von „La Seu“ erfolgte 1230 …
Foto: Olaf Malzahn
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… laut Stefan Wolf ist die Kathedrale, die unter anderem starken Winden und Salzwasser trotzt, damit der Beweis, dass der Kalkstein der Insel auch für den Außenbereich geeignet ist.
Foto: Olaf Malzahn
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Sehr gut sichtbar: das Korallenriff mit sehr harten Gesteinspartien.
Foto: Olaf Malzahn
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An einer Außenmauer zeigen sich die für Mallorca typischen Mauersteingrößen, die den rustikalen Flair ergeben. Foto: Olaf Malzahn
Foto: Olaf Malzahn
Gut erkennbar sind die verschiedenen Qualitäten des Steins: Im unteren, rechten Mauerbereich offene Korallenbänke, dann weichere Steine mit grauer Patina sowie klar-gelbe, härtere Mauersteine.
Foto: Olaf Malzahn

Tag 2 der Rundreise: Materialkunde auf der Baleareninsel

Foto: Olaf Malzahn
Mares, diamantgesägt und verpackt für ein Gartengestaltungs-Projekt in Deutschland – gebürstete Oberflächen sind auf Mallorca kein Teil des Bearbeitungsrepertoires. Foto: Olaf Malzahn
Foto: Olaf Malzahn
Material, das hauptsächlich aus Korallenbänken besteht, mit Seeigeln und Tropfsteinaushöhlungen – geeignet für die Landschaftsgestaltung. Foto: Olaf Malzahn
Foto: Olaf Malzahn
Die Gruppe spricht über die Entstehungsgeschichte des Kalksteins – genaue und übereinstimmende Angaben hat Stefan Wolf bisher von den mallorquinischen Bruchbetreibern nicht bekommen, er schätzt das Alter des Material auf mindestens 100 Millionen Jahre.
Foto: Olaf Malzahn
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Wenn Stefan Wolf neue Steine für den Vertrieb ausfindig macht, organisiert er meist auch gleich eine passende Reise für Architekten dazu.
Foto: Olaf Malzahn
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Die heimische Natursteinproduktion direkt im Abbaubetrieb … Foto: Olaf Malzahn
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… klassischerweise ein Freiluftjob.
Foto: Olaf Malzahn
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Der Kalkstein wird aufgetrennt, die ganze Produktionsstraße ist dabei auf das typische 90-Zentimeter-Maß ausgelegt, das auf Mallorca als Standardformat gilt.
Foto: Olaf Malzahn
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Stefan Wolf und ein mitreisender Architekt im Gespräch über die Gesteins-Qualitäten in unterschiedlichen Abbauhöhen.
Foto: Olaf Malzahn
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Die Wände des Kalksteinbruchs durchziehen Schnitte:
Foto: Olaf Malzahn
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Abgebaut wird immer bis an die Wand heran, daher stammt das rasterartige Schnittmuster der Abbaufläche.
Foto: Olaf Malzahn
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Typisches mallorquinisches Trockenmauerwerk, eine nach wie vor sehr gängige Handwerkstechnik auf der Insel – Stefan Wolf plant, auf Anfrage Maurer, die diese Kunst beherrschen, von Mallorca projektweise nach Deutschland zu holen.
Foto: Olaf Malzahn
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Die Mallorca-Reisegruppe stilecht vor dem Abbau-Bagger im Kalksteinbruch.
Foto: Olaf Malzahn

Tag 3 der Rundreise: Lokale Zementfliesenproduktion und Steinabbau

Foto: Olaf Malzahn
Zu Besuch in der Zementfliesenproduktion:
Foto: Olaf Malzahn
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Die Fliesen bestehen aus einem Gemisch aus Zement, Farben und Kalksteinpulver.
Foto: Olaf Malzahn
Foto: Olaf Malzahn
Die Arbeiter geben des in spezielle Pressformen und verdichten es unter hohem Druck.
Foto: Olaf Malzahn
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Diese Art der Fliesenproduktion stammt ursprünglich aus Marrokko – das Zusammenspiel von Farbe, Zement und Sonnentrocknung funktioniert nur in sehr warmen Ländern.
Foto: Olaf Malzahn
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Produktion eines traditionellen Musters – in den Manufakturen entstehen aber auch Designlinien von Architekten.
Foto: Olaf Malzahn
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Die Fliesenproduktion ist und bleibt Handarbeit – bei der ein Manufakturist stets für einen kompletten Auftrag verantwortlich ist. Für eine Fliese braucht ein Arbeiter etwa zehn Minuten.
Foto: Olaf Malzahn
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Im Showroom zeigen die Manufakturen die verschiedenen Stile – traditionell, minimalistisch, Vintage.
Foto: Olaf Malzahn
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Die Zementfliesen trocknen nur an der Luft, was ihren besonderen Charakter ausmacht – nachhaltige Produktion dank vielen Sonnenstrahlen.
Foto: Olaf Malzahn
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Terrazzo erlebt gerade eine große Renaissance … Foto: Olaf Malzahn
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… wie diese sehr grobe Variante, der Bestseller der Manufaktur.
Foto: Olaf Malzahn
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Ein Terrazzo entworfen von Designer Alfredo Häberli – auf Körnungsmittel wird verzichtet, stattdessen kommen Farbbälle zum Einsatz.
Foto: Olaf Malzahn
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Auch die Waschbecken aus Vollguss-Terrazzo werden in dieser Manufaktur hergestellt.
Foto: Olaf Malzahn
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Stefan Wolf erklärt, wie die Terrazzo-Waschbecken in Massivoptik ohne sichtbare Übergänge hergestellt werden. Diese Gusstechnik ist auf der Insel keine Seltenheit, in Deutschland dagegen kaum zu finden.
Foto: Olaf Malzahn
Foto: Olaf Malzahn
32 verschiedene Farben für Zementfliesen gibt es im Angebot, aus ihnen können wiederum Zwischentöne gemischt werden.
Foto: Olaf Malzahn
Foto: Olaf Malzahn
Zu Besuch in einem anderen Steinbruch, einem der kleinsten der Insel.
Foto: Olaf Malzahn
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Hier wird sehr dichter Kalkstein – der Volksmund würde wohl Marmor sagen – abgebaut.
Foto: Olaf Malzahn
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Zu Besuch in einem anderen Steinbruch, einem der kleinsten der Insel.
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Im Gespräch über den Einsatz des Materials, rechts der Bruchbetreiber.

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Tag 4 der Rundreise: Sehenswürdigkeiten und Historisches aus Naturstein

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Noch ein bisschen Tourismus am letzten Tag der Reise …
Foto: Olaf Malzahn
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… Besichtigung der Tropfsteinhöhlen Coves d’Artà an der Ostküste der Insel. Foto: Olaf Malzahn
Foto: Olaf Malzahn
Stefan Wolf will der Gruppe nicht nur die Werksteingewinnung zeigen, sondern im Erdinneren auch die Entstehung der Insel selbst.
Foto: Olaf Malzahn
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Die Tropfsteinhöhlen sind auch historische Zeitzeugen, denn sie wurden sowohl von Piraten genutzt, als auch bewohnt.
Foto: Olaf Malzahn
Foto: Olaf Malzahn
Stefan Wolf mit seinem Mallorca-Geschäftspartner Frank Feistmann.

Foto: Olaf Malzahn

Foto: Olaf Malzahn
Die Finca, in der die Reisegruppe gewohnt hat …
Foto: Olaf Malzahn
Foto: Olaf Malzahn
… stilecht und themenbezogen eine klassische Unterkunft, erbaut aus Mares.
Foto: Olaf Malzahn

Aktuelle Branchennews, Wissenswertes zu Natursteinen und ihrer Verarbeitung gibt es auch in der aktuellen Ausgabe des STEIN-Magazins: www.stein-magazin.de/zeitschriften

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Armierte Trennlage

Bei der Verlegung im Außenbereich sind Trennlagen mit Knicken und Falten nicht nur unschön, auch wird der Abfluss von Sickerwasser auf der Abdichtung verzögert. Daher hat Gutjahr die armierte Trennlage AquaDrain TR neu entwickelt. Das Armierungsgewebe ist besonders formstabil und verhindert, dass die Trennlage beim Verarbeiten verrutscht.

Oft verrutschen Trennlagen aus herkömmlichen PE-Kunststofffolien, in der Regel zweilagig verlegt, beim Verarbeiten und sorgen für entsprechenden Ärger beim Verleger. Außerdem besteht die Gefahr, dass sich Falten bilden – und sich dadurch Sickerwasser staut oder der Wasserabfluss auf der Abdichtung verzögert wird.

Auf dieses Problem hat Gutjahr reagiert und eine armierte Trennlage für Abdichtungen nach DIN 18531-5 entwickelt. Die zweilagige PE-Folie verfügt über eine innenliegende Gittergewebearmierung, was sie sehr formstabil macht und eine optimale Planlage gewährleistet. Zudem muss die Trennlage nicht, wie konventionelle PE-Folien, zweilagig verarbeitet werden. Denn sie erreicht die notwendige Materialdicke von 0,2 mm durch ihren speziellen „Sandwich-Aufbau“ aus Folie, Gittergewebe und Folie. Das verhindert, dass die Trennlage beim Verarbeiten verrutscht.

Damit ergänzt AquaDrain TR die Gutjahr-Drainagen und aufgestelzten Systeme. Verarbeiter können das komplette System für Balkone und Terrassen aus einer Hand beziehen.
Eine Reportage zu einer ganz besonderen Herausforderung an praktisch alle Komponenten – so auch die dort verwendete Gutjahr-Drainage in Kombination mit Tubag-Drainagemörtel – finden Sie übrigens in STEIN 02/2020 mit der Geschichte „Fähr-Trade“: Der Neubau des Fährterminals von Norderney steht vor dem Deich auf dem Molenkopf am Wattenmeer und muss enormer Bewitterung und großen Wasserlasten trotzden. Die maßgeschneiderte Lösung des Unterbaus für die Entwässerung der begehbaren im Freien liegenden Natursteinflächen im Obergeschoss bzw. auf dem Dach wurde eigens entwickelt.

Designer Sebastian Scherer entwirft und fertigt die extravaganten Couchtische “Fifty”. Sie setzen sich aus verschiedenen Materialien – vorwiegend Marmor und Glas – nach dem „Halb-und-Halb“-Prinzip zusammen. Die Kombinationsmöglichkeiten sind dabei vielfältig

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Die Tische „Fifty“ bestechen in ihrer Einfachheit und gleichzeitigen Vielseitigkeit. Hier ein Beispiel aus Nero Marquina und Carrara-Marmor
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Von oben betrachtet bilden sie die Hälfte eines Kreises…
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… oder Ovals. Durch die Anordnung zweier Elemente entsteht ein Kreis, ein Oval oder eine Kombination aus beiden
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Die Tische sind erhältlich in Marmor oder durchgefärbtem Glas, jeweils in weiß und schwarz (hier zu sehen ein Rendering)

Voraussetzung ist die CNC-Bearbeitung

Ein Tisch wie ein Monolith: links eine Kreishälfte in tiefschwarzem, weiß geädertem Nero Marquina. rechts die zweite Kreishälfe in blendend weißem, fein grau schattierten Carrara-Marmor. Auf diesen puristischen Kontrast reduziert Designer Sebastian Scherer das Gestaltungsprinzip der Couchtisch-Serie „Fifty“, die er für sein in Berlin ansässiges Label Neo / Craft entwickelt hat.
Zwar sind die sowohl in Rund wie auch in Oval aufgelegten Tischelemente sowohl in Stein, wie auch in Glas erhältlich; speziell der Steintisch jedoch beruht auf einer Formidee, die Scherer bereits vier Jahre lang im Kopf herum ging: „Die Tischserie ,Fifty‘ ist aus dem Entwurf ,Elements‘ aus dem Jahr 2014 hervorgegangen. Diese Tische waren zunächst aus Stahlblech konzipiert, da ich zu dieser Zeit noch nicht über das erforderliche Knowhow zu der Verarbeitung von Marmor verfügte und auch keinen Kontakt zu möglichen Lieferanten in Deutschland hatte. Mein Debüt mit dem Material Marmor hatte ich dann mit den ,Camo‘-Tischen im Jahr 2017.“

Generell hat sich Scherer bei seinem Label auf die Fahnen geschrieben, traditionelle Handwerkskunst und moderne Herstellungstechnik zu kombinieren – gerade bei der Verarbeitung von Stein eine große Herausforderung. Bei den ,Camo‘-Tischen sind wolkenartige Grundformen aus Glas oder Marmor, die in ihrer Kombination an klassische Camouflage-Muster erinnern, auf Messingfüße montiert.  Für die Entwicklung der „Fifty“-Tische ging Scherer noch einen Schritt weiter: „Durch die Entwicklung der ,Camo‘-Tische hatte ich erste Erfahrungen mit Marmor sammeln können und auch mit verschiedenen Lieferanten in Deutschland Kontakt,“ berichtet Scherer. Voraussetzung für die Produktion der Tische, erklärt er, sei die CNC-Bearbeitung, die eine serielle, äußerst präzise Fertigung auch von komplexen geometrischen Bauteilen ermöglicht.

Fifty-Fifty in der Materialverwendung

„Die Besonderheit bei den neuen ,Fifty‘-Tables ist die auf Gehrung verklebte Tisch- beziehungsweise Fußplatte. Von der einen Seite betrachtet, sieht der Tisch sehr massiv aus, fast wie ein Monolith. Erst von der anderen Seit aus erschließt sich dem Betrachter die Konstruktion des Tisches.“ Der ganz besondere Reiz der Tischserie ,Fifty‘ liegt für den Berliner Designer auch in der Möglichkeit, die Wirkung unterschiedlicher Materialien miteinander zu verbinden: „Die Kombination Marmor mit Glas finde ich sehr spannend: die Leichtigkeit und Transparenz von Glas und die Wertigkeit und Natürlichkeit von Marmor.“ Die ,Fifty‘-Tische gibt es, sowohl rund wie auch oval, in Marmor, Glas und satiniertem Glas. Sie kosten ab 850 Euro (Glas) bzw. 950 Euro (Marmor). Erhältlich über www.neocraft.de.

Alle Fotos: Sebastian Scherer / Neo/Craft