Know-how teilen: Finalit-Franchise expandiert, neuer Partner in NRW

Stein Magazin

Das erfolgreiche „Finalit StoneCare“-Franchise-System wird weiter ausgebaut. Insgesamt gibt es diese Struktur seit drei Jahren bei dem weltweit tätigen Unternehmen für die professionelle Reinigung von Natur- und Kunststeinen. Neuer Partner für das Ruhrgebiet West und Düsseldorf ist die Anstone GmbH aus Marl.

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Neuer Franchise-Partner von Finalit für die Regionen Ruhrgebiet West und Düsseldorf: Andreas Nouskas, Geschäftsführer von Anstone aus Marl. Foto: Finalit
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Auf https://www.finalit-franchise.com finden Interessierte umfassende Informationen zur Struktur der Partnerschaft und eine Online-Bewerbung ist möglich. Screenshot: STEIN/Finalit

Neuer Partner Anstone für Ruhrgebiet West und Düsseldorf

Zum Sortiment von Finalit gehören Produkte für die Reinigung, Pflege, Schutz und Imprägnierung, die im Baufachhandel erhältlich sind – alles Eigenentwicklungen. Außerdem wird die fachgerechte Ausführung von Dienstleistungen in privaten und öffentlichen Bereich angeboten. Vor drei Jahren startete „Finalit-StoneCare“ mit einem eigenen Franchise-System für die Ausführung der Reinigung und Pflege mit Finalit-Produkten. Die Ausführung der Arbeiten als eigenständige Dienstleistung sieht Finalit als großes Geschäftsfeld mit viel Potenzial. „Dafür schulen, beraten und unterstützen wir unsere Partner von Anfang an und bieten, neben bewährten Produkten, Gebietsschutz, regelmäßigen Erfahrungsaustausch im Partner-Netzwerk und unterstützen mit Marketingaktivitäten“, erläutern die beiden Geschäftsführer der Finalit StoneCare GmbH, Evangelos Iordanidis und Michael Epple, das Konzept. Für die bundesweite Ausführung der Dienstleistung gibt es bisher in Deutschland zehn Franchisegebiete mit selbstständigen Partnern.

Seit Oktober 2019 ist die Anstone GmbH mit Geschäftsführer Andreas Nouskas aus Marl neuer Franchise-Partner für das Gebiet Ruhrgebiet West und die Region Düsseldorf. Bevor er sich der Kaufmann für die Partnerschaft entschieden hat, hat er bereits zwei Jahre mit Finalit zusammengearbeitet. „Ich bin ein Fan von Natursteinen. Für die Reinigung und die Pflege von Kunst- und Natursteinen und anderen Belagsmaterialien sind Finalit Produkte ein echter Problemlöser. Zudem haben mich die fundierte Ausbildung, die fachliche Unterstützung der Steinpflegeprofis rund um die Uhr sowie die Bekanntheit der Marke Finalit und das Netzwerk aus Industriepartnern, Architekten und öffentlichen Auftraggebern überzeugt“, so der Jungunternehmer. Bereits verschiedene Aufträge hat er mit seinen Mitarbeitern ausgeführt, wie die Reinigung von Marmorböden mit Rossa Portogalo und keramischen Mosaikfliesen im Schauspielhaus Düsseldorf, eine Treppenbehandlung in einem Hotel in Oberhausen sowie die Entfernung von Rückständen von Epoxidharz in einem Fitness-Center.

Franchisenehmer werden geschult und regelmäßig fortgebildet

Für ihre Aufgaben erhalten die neuen Partner ein Unternehmenscoaching, werden intensiv fachlich geschult und erhalten laufende Unterstützung bei den Projekten sowie regelmäßige Schulungs- und Weiterbildungsangebote. Dazu kommt eine Profi-Ausstattung: ein Produktkoffer, Anwendungshandbuch, ein Musterfächer sowie die Finalit-App. Eingehende Kundenanfragen werden an den jeweiligen Partner in der Region weitergeleitet. Im Gegenzug für das Leistungspaket zahlt der Lizenznehmer eine Einstiegsgebühr und monatliche Umsatzbeteiligung.

www.finalit-stonecare.de

www.finalit-franchise.com

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Fit für die VOB/A: Seminar am 26. Juni 2018 in Lübeck

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Vor der Sommerpause bietet die Auftragsberatungsstelle Schleswig-Holstein der IHKs und HWKs noch ein Seminar an, das sich mit Ausschreibungen und Angeboten auf Grundlage der aktuellen Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) beschäftigt.

Referent Oliver Schubert, Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Leiter Fachgruppevergabe und Vertragswesen, wird die aktuellen Regelungen anhand der Formblätter des Vergabehandbuchs für Baumaßnahmen des Bundes (VHB) zugrunde legen. Das Seminar richtet sich sowohl an Vergabestellen als auch an (Bau-)Unternehmen, die bereits im öffentlichen Markt aktiv sind, Fehler in Angeboten vermeiden und sich erfolgreicher an Ausschreibungen beteiligen wollen. Weitere Inhalte des Seminars betreffen die Rechtsgrundlagen des VOB-Vergabeverfahrens 2018, insbesondere das Landesrecht Schleswig-Holstein. Die Wahl der Vergabeart bzw. die Voraussetzungen für den Beginn des Verfahrens sind ebenso Thema wie der Ablauf des Verfahrens. Dazu gehören die Bekanntmachung und Vergabeunterlagen, Form und Inhalt der Angebote, Fristenplanung und -berechnungen, Prüfung und Wertung der Angebote sowie Informations- und Dokumentationspflichten.

Das Seminar findet am Dienstag, den 26. Juni 2018 von 10 bis 17 Uhr in der Handwerkskammer Lübeck statt.

Die Teilnahmegebühren betragen 150 Euro zzgl. MwSt. für teilnehmende Unternehmen aus Schleswig-Holstein und 190 Euro zzgl. MwSt. für teilnehmende Unternehmen außerhalb des Bundeslandes und der öffentlichen Hand sowie Vergabestellen. Seminarunterlagen und Verpflegung sind im Preis enthalten.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind auf der Website der Auftragsberatungsstelle Schleswig-Holstein zu finden: www.abst-sh.de.

Europäisches Stein-Festival 2015

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Das europäische Stein-Festival fand 2015 in Straßburg statt. Vom 26. bis 28. Juni machten etwa 120 Steinmetze und -bildhauer aus 15 Ländern den Vorplatz der berühmten Kathedrale zu ihrem Arbeitsplatz. Zum Thema “Die Botschaft der romanischen Baumeister und der rheinischen Mystik” hauten sie Skulpturen aus Sandstein, die später ersteigert werden konnten.

Straßburg bot die perfekte Kulisse für die Arbeit am Naturstein, aber auch für die Nachwuchsarbeit. Denn im belebten Touristenort Straßburg fanden auch viele junge Leute ihren Weg zu den traditionellen Handwerkern. Martina Hartwich-Wolf von der Kunstgießerei Strassacker, Partner des Festivals, glaubt: “Gerade bedingt durch die Aufgabenstellung und deren Realisation haben einige junge Menschen Interesse an diesem Beruf gefunden.” Von Totenköpfen über Reliefs und Konsolen bis hin zu Fabelwesen reichten die Umsetzungen des Themas aus einem jeweils 20 x 30 x 30 cm großen Sandstein.

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Die Gewinner mit ihren Arbeiten. Foto: Konrad Lenz
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Weitere Impressionen vom Stein-Festival in Straßburg. Foto: Konrad Lenz
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Foto: Kunstgießerei Straßacker
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Foto: Konrad Lenz
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Foto: Kunstgießerei Straßacker
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Kunstgießerei Straßacker präsentierte die Vielfalt der Möglichkeiten der Verbindung von Bronze und Naturstein. Foto: Kunstgießerei Straßacker
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Foto: Kunstgießerei Straßacker
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Foto: Konrad Lenz

Die besten Arbeiten unter den Skulpturen von Lehrlingen, Gesellen oder Meistern auf dem Stein-Festival in Straßburg wurden ausgezeichnet. Die Gewinner sind:

Milleniumspreis der Stadt Straßburg:
Ongky Wijana, Bali.

Meister:
1. Philippe Smith, Kanada
2. Danny Barber, Kanada
3. Nicolas Helmer, Frankreich

Steinmetzlehrlinge:
1.  Martin Kuster, Straßburger Münsterbauhütte / Frankreich
2. Dimitri Marquet, Frankreich
3. Lucas Finance, Frankreich

Steinbildhauerlehrlinge:
1. Gwendoline Barré, Frankreich
2. Tomas Petukauskas, Litauen
3. Richard Bossons, England