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Unsere Proliner Stone Packages, die aus der Proliner und unserer Prodim Factory Software bestehen, enthalten alles, was Sie brauchen, um das Wachstum Ihres Unternehmen voranzutreiben. Denn mit ihnen gelingt die schnelle und reibungslose Umsetzung Ihres Vorhabens, vom Anfang an.

 

Der Proliner – einzigartige digitale Messung durch physische Markierung
Der Proliner – unser mobiles, mechanisches digitales Messgerät unterstützt seit nunmehr 20 Jahren steinverarbeitende Betriebe beim digitalen Schablonieren. Aufgrund seiner einmaligen Technologie hat sich der Proliner auf dem Markt einen Ruf als höchst akkurates, effizientes und flexibles digitales Schablonierungsgerät erworben. Der Proliner ist das Kernstück von jedem Proliner Stone Package. Mit ihm kann ein breites Spektrum von Projekten vermessen werden wie beispielsweise Küchen, Badezimmer, Treppen und vieles mehr.

Aber Sie können sich nicht nur auf unser Wort verlassen – schauen Sie doch einmal unter #prodim auf Instagram und machen Sie sich selbst ein Bild
Wir freuen uns, wenn Sie sich in den sozialen Medien einen Überblick über die großartigen Projekte verschaffen, die steinverarbeitende Betriebe mit Hilfe der Nutzung unserer Proliner Stone Packages umgesetzt haben.

Prodims Mission einer fortwährenden Optimierung spiegelt sich in der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Proliner und Factory Software

Die jüngste Generation der Proliner sind mit einem neuen Softwareinterface ausgestattet, das mit anwendungsbasierten Schablonier-Apps ausgestattet ist. Diese gewährleisten, dass die Proliner Messeinstellungen und verfügbaren Funktionalitäten auf den entsprechenden Arbeitsauftrag abgestimmt sind, was den Messprozess vereinfacht und präzise Ergebnisse sicherstellt! Der Proliner Bewegungssensor schützt darüber hinaus die Integrität der Messungen vor Ort und die Prodim File Transfer Smartphone App unterstützt die direkte Übertragung der Proliner Dateien direkt in das Büro oder zur Produktion.

 

Prodim Factory Software – Verbindet Außeneinsätze, Büro und Produktion, wobei nur die für die Aufgabe relevanten Funktionen zum Einsatz kommen.

Viele steinverarbeitende Betriebe stellen fest, dass die benutzerfreundliche Factory Software von Prodim perfekt auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

Die Betriebe können unter vier verfügbaren Versionen mit jeweils zusätzlichen Funktionalitäten die Software auswählen, die ihren Anforderungen am besten entspricht. Die innovative Draw Advanced Software beispielsweise bietet „vor Ort“ leichtes , multiplanares Entwerfen mit aussagekräftigen 2D/3D Ansichten und verlässlichem Kollisionsalarm, um potenzielle Probleme schnell zu erkennen und die richtigen Ausführungsentscheidungen treffen zu können.

 

Werkzeugoptimierte Verschachtelung für die Abstimmung von realistischen Maserungen  

Mit unserer jüngsten Version können Nutzer den „Schneidbereich“ von Maschinenwerkzeugen (Säge oder Waterjet) zur Prodim Factory Software hinzufügen. Die für die jeweiligen Werkzeuge spezifischen Schneidflächen können zu den Entwurfs-Tools hinzugefügt werden, was eine präzise Justierung der Stücke und eine realistische Abstimmung der Maserung ermöglicht. Dadurch wird eine Zuverlässigkeit gewährleistet, die es dem Nutzer erlaubt, die Verschachtelungs-Layouts an die eigene Säge-, Waterjet- oder CNC-Maschine senden zu können!

 

6 wesentliche Vorteile der Anwendung von Proliner Stone Packages:

Credits Bilder: PRODIM

 

Treffen Sie uns auf der Stone+Tec – Halle: 032-12 – Stand: A01 – oder rufen Sie uns an und fragen Sie nach einem Demo! +31 492 57 90 50 / www.prodim-systems.com

     

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Hier Infos zum Hersteller: http://www.codex-x.de/

Patrick Heizenröder unterstützt als Anwendungstechniker das codex-Technikerteam in der Region Frankfurt/Rhein-Main/Saarland. (mehr …)

Sie sind mit dem Gefühl groß geworden, etwas Besonderes zu sein. Aufmerksamkeit, Förderung und Lob der Eltern, Mitsprache und -entscheidung in der Familie spielten von klein auf eine Rolle, später waren Diskussionen mit Lehrern und Professoren ganz normal. Sie wurden zur Selbstständigkeit erzogen und sind es gewohnt, mit Autoritäten auf Augenhöhe zu sprechen. Sie haben hohe Ansprüche an sich und das Leben und an die Arbeit. Werte wie Familie, Freundschaft und Freizeit sind ihnen wichtiger als Führungspositionen, Managergehälter oder sonstige monetäre Anreize. Sie treten selbstbewusst auf und wissen um ihren Wert, auch, weil der demografische Wandel und der Fachkräftemangel es für die Unternehmen notwendig macht, stärker auf sie einzugehen. Von ihrer Arbeit erwarten sie interessante Projekte, schnelle Aufstiegsmöglichkeiten und eine ausgeglichene Work-Life-Balance: Die Rede ist von der „Generation Y“. Als „Generation Y“ werden meist alle Geburtsjahrgänge zwischen 1981 und heute bezeichnet. Die jungen Menschen dieser Generation werden ebenso häufig auch als „Digital Natives“, also „digitale Eingeborene“ bezeichnet, wegen ihrer Affinität zu den digitalen Medien wie Computern, Internet, Mobiltelefonen, MP3-Playern usw., mit denen sie groß geworden sind. Im Gegensatz dazu werden Menschen, die diese Dinge erst im Erwachsenenalter kennengelernt haben, als „Digital Immigrants“ (dt.: „digitale Einwanderer“) bezeichnet.
Die „Generation Y“ folgt auf die sogenannte „Generation X“, die zwischen 1965 und 1980 geborenen, und die Generation davor, die sogenannten „Babyboomer“, die zwischen 1946 und 1964 geboren sind.

Sie werden die Arbeitskultur radikal umkrempeln

Die „Ypsiloner“ erobern seit einiger Zeit die Unternehmen, wo sie eine Zeit lang Seite an Seite mit der bislang dominanten „Babyboomer“-Generation arbeiten, die sie dann bald ablösen werden. In einigen Jahren wird die „Generation Y“ weltweit jeden zweiten Arbeitnehmer stellen. „Dies ist die anspruchsvollste und selbstbewussteste Generation seit Langem“, sagt Anders Parment von der Stockholm University School of Business, der ein Buch über die Ypsiloner geschrieben hat. Sie wird die Arbeitskultur in den Unternehmen radikal umkrempeln und damit vor dem Hintergrund des demografischen Wandels als wichtigstem Gesellschaftstrend zu einem weiteren wichtigen Trend, dem Wertewandel in der Gesellschaft, beitragen. „In den Werten sowie Denk- und Handlungsmustern der ‚Generation Y‘ spiegeln sich die Entwicklungen und Trends in unserer Gesellschaft und Arbeitswelt wider“, schreibt Prof. Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability in Ludwigshafen.

Die Eltern waren für sie „Workaholics“

Um die „Generation Y“ zu verstehen, hilft ein Blick in deren Sozialisation: Aufgewachsen mit Eltern der „Babyboomer“-Generation bekamen und bekommen sie mit, wie hart diese für ihre Rente arbeiteten. Die Eltern gelten für sie nicht selten als „Workaholics“. Werte wie Freizeit und Familie standen in dieser Generation hinten an. Zeit hatten sie allenfalls für ihre Enkel, doch den Kindern der „Babyboomer“-Generation steckt der Mangel an Zuneigung und Zeit ihrer beruflich voll engagierten Eltern tief in den Knochen. Ein abschreckendes Bild: So möchte die „Generation Y“ es keinesfalls mit ihrer eigenen Familie machen und distanziert sich ganz bewusst von der Haltung ihrer Eltern „Leben, um zu arbeiten“. Viele der nach 1980 Geborenen sind in wohlhabenden Doppelverdienerhaushalten aufgewachsen, nicht selten als einziges Kind. Eine strenge Familienhierarchie haben sie meist nicht kennengelernt. Im Gegenteil: Die „Generation Y“ durfte von Kindesbeinen an mitentscheiden. Und so vertreten sie selbstbewusst ihre Bedürfnisse – auch in Unternehmen.
Für die „Generation Y“ gibt es Wichtigeres im Leben als Arbeit, Arbeit und noch mal Arbeit. Sie haben erfahren, dass Wachstum, Geschwindigkeit und immer neue Rekorde, was die Wirtschaft lange diktierte, zwar immer mehr Wohlstand gebracht haben, aber auch viele Probleme, gesundheitlich und zwischenmenschlich. Jetzt stürmt eine Generation die Arbeitsplätze, die wirtschaftlich satt ist, die im Konsumdiktat aufgewachsen ist und die mit angesehen hat, wie ihre Eltern, die heute 50- bis 60-Jährigen sich für die Arbeit aufopferten und ihr Privatleben hinter die Kar-riere zurückstellten.

Zeit für die Familie und anderes

So fordern die Ypsiloner beispielsweise nachdrücklich ein Privatleben, das diesen Namen verdient. Das Familienbild definiere sich neu, konservative Werte würden wiederentdeckt. „Familie genießt höchste Priorität“, schreibt Christian Schmidt, Chirurg und medizinischer Geschäftsführer der Kliniken der Stadt Köln in einem Artikel mit dem Titel „Generation Y“ im Fachmagazin „Der Anästhesist“. Der Mediziner weiß, wovon er spricht: Für seine Publikation zu Rekrutierung, Entwicklung und Bindung der Generation Y hat Schmidt Erkenntnisse dokumentiert, die weltweit über die nach 1980 Geborenen vorliegen. Gesammelt wurden sie von Unternehmensberatungen, Arbeitsgruppen an Ministerien und soziologischen Instituten.
Die Vertreter der „Generation Y“ sind nach Schmidts Literaturrecherche durch ein hohes Selbstbewusstsein gekennzeichnet, reagieren manchmal aber auch empfindlich auf Kritik: Er mutmaßt, weil sie von den „Babyboomern“ übermäßig gelobt wurden. Schmidt charakterisiert die „Generation Y“ so: „Sie hat ein hohes Anforderungsprofil an den Arbeitsplatz, lehnt sowohl Hierarchien als auch Absitzen von Arbeitszeit ab. Überstunden müssen sehr gut begründet werden.“ Und er warnt: „Die Generation Y wechselt eher den Job, als sich anzupassen.“

 

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