Gesinterte Terrakotta-Optik im Großformat

Stein Magazin

Der Design-Klassiker Terrakotta liegt wieder im Trend. Der italienische Keramik-Spezialist Ceramiche Refin widmet dem Look dieses Materials daher eine neue Kollektion namens „Fornace“ – und interpretiert es dabei neu, als Feinsteinzeug in Cotto-Optik.

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Ist gesintert, sieht aber ungesintert aus: Die Serie „Fornace“ von Refin ist Feinsteinzeug in Terrakotta-Optik. Foto: Ceramiche Refin
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Nicht nur Naturstein wird heutzutage von anderen mineralischen Materialien imitiert: Refin bietet nun widerstandsfähige Feinsteinzeugfliesen mit geschlossenen Poren, die aussehen wie Terrakotta. Foto: Ceramiche Refin
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Ein breites Spektrum der warmen Farbtöne gebrannter, offenporiger Tonwaren steht auch mit der neuen Feinsteinzeugkollektion zur Auswahl. Foto: Ceramiche Refin
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Terrakotta-Flair ohne Wasseraufnahme: Die „Fornace“-Feinsteinzeug-Fliesen von Refin eignen sich für drinnen wie draußen und auch in Nassbereichen. Foto: Ceramiche Refin

Ein traditioneller Design-Klassiker aus dem Mittelmeerraum liegt wieder im Trend: Terrakotta – wörtlich „gekochte Erde“. Nachdem Italien nicht nur bekannt ist für elegante, stilvolle Bekleidungsmode, sondern auch für hochwertige Heimausstattung, interpretiert der italienische Keramik-Spezialist Ceramiche Refin mit der Kollektion „Fornace“ aktuell Terrakotta-Böden im zeitgemäßen Großformat neu. Die Fliesen mit einer feinen Textur, grafischen Kontrasten und verschiedenen warmen Farbtönen sind technisch gesehen Feinsteinzeug mit geschlossenen Poren, sollen aber das klassische Terrakotta-Flair verströmen.

Die handgefertigten Feinsteinzeugfliesen in Cotto-Optik passen dank der klaren Oberflächen in warmen Farbnuancen sowohl zu einem modernen Wohnambiente, als auch Geschäftsräumen oder Empfangsbereichen. Die gesinterten Keramikfliesen weisen dabei im Vergleich zu klassischen Cotto-Fliesen nur aus Ton eine höhere Beständigkeit und Langlebigkeit auf: Aufgrund ihrer geschlossenen Beschaffenheit sind die Fornace-Fliesen sehr widerstandsfähig, frostbeständig und unempfindlich gegenüber Schmutz. Daher eignen sie sich auch für den Außenbereich.

Erhältlich ist die Kollektion „Fornace“ in sieben Farbvarianten von sanftem Beige über warmes Rosato bis hin zu sattem Senfgelb sowie in zahlreichen Formaten.

https://www.refin-fliesen.de/

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Marmomac wie ein Labor für Designer

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sondern auch kommendes Jahr auf der Messe in Mailand. Foto: Friederike Voigt

Sind es die Menschen, die eine Stadt ausmachen, oder die Architektur? „Beides“, ist sich der Bildhauer und Architekt Craig Copeland sicher. Deshalb hat er für das Thema „Soul of the City“ im Italian Stone Theatre auf der Marmomac 2017 ein Werk kreiert, was beides vereint.

Auf einer Fläche von 4 x 4 Metern hat er zwei Wände aus jeweils 40 in sich gewundenen Platten aus Carrara Marmor und iranischem Grünschiefer aufgestellt, die sich wie zwei Hände ineinander verschränken. Entstanden ist ein Hohlraum, in dem sich Messebesucher auf Natursteinbänken ausruhen können.

„Meine Idee wurde auch dadurch beeinflusst, dass Südkoreas Hauptstadt Seoul sich als ‚City of the future’ bezeichnet. Das hat mich nachdenken lassen über die koreanische Flagge, die so einen wunderbaren Kreis in der Mitte aufzeigt. Wie Ying und Yang“, so Copeland. Die Balance hat er in sein Kunstwerk „Embrace“ übertragen. Kein Wunder, dass er die Marmomac als ein Labor für Designer beschreibt.


Daten über das Kunstwerk:

Architekt: Craig Copeland

Materiallieferant: Ca`D`Oro

Material: Bianco Carrara, Verde Picasso, Fantastic Black

Denkmalpfleger der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg haben ein neues Bildgebungsverfahren entwickelt, mithilfe dessen die Beschaffenheit von Naturstein nicht-invasiv ermittelt werden kann. (mehr …)