Ausgezeichnete Kommunikation

Stein Magazin
Hintergrundinformationen

Die KMD Natursteine GmbH & Co. KG gewinnt den German Design Award 2020 – ausgezeichnet mit dem Winner Award für „Excellent Communications Design“ in der Kategorie „Web & Mobile“. Der German Design Award zählt zu den renommiertesten Design-Wettbewerben weltweit.

Unter dem Credo „Steine reden nicht, haben aber viel zu erzählen“ wurde die Erfolgsstory rund um die Naturstein-Experten KMD erzählt. Das Storytelling kreierte die Agentur „das creative auge“ aus Erfurt, die Fotos stammen von Jan Kobel Fotografie. Es ist ein benutzerfreundlicher und responsiver Online-Auftritt entstanden, der mit seinen Referenzen, Background-Informationen und aktuellen Magazinartikeln zu laufenden Projekten überzeugt hat. Darüber gibt es mit der „Stone Gallery“ ein Informationsportal zum Produktportfolio von KMD ein nützliches Tool für Architekten und Designer.

Dazu die Jury: „Ästhetische Fotos, eine auf das Wesentliche reduzierte Gestaltung, klare Schrift, prägnante Texte – die ausgesprochen hochwertig und responsiv gestaltete Website spiegelt den Anspruch des Unternehmens an exklusives Design, luxuriöse Ausstattungen und höchstes handwerkliches Niveau bis ins Detail wider.“

www.kmd-natursteine.de

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Neue Leitung der Produkttechnologie bei Sopro Bauchemie

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Helmut Schäfer, langjähriger Leiter der Abteilung Produkttechnologie, gibt den Stab an Stefan Großmann weiter. Unterstützung erhält Großmann von Andreas Kruse, der künftig die externen Prüfungen managen wird.

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Der neue Leiter der Abteilung Produkttechnologie bei der Sopro Bauchemie: Stefan Großmann. (Foto: Sopro)
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Andreas Kruse verantwortet künftig die externen Prüfungen und Überwachungen bei der Sopro-Bauchemie. (Foto: Sopro)
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Helmut Schäfer hat sich Ende Juni in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. (Foto: Sopro)

Erfahrung in der Forschung

Die Abteilung Produkttechnologie der Sopro Bauchemie mit Sitz in Wiesbaden hat einen neuen Leiter: Stefan Großmann bekleidet seit 1. Juli diese Position. Der Diplom-Ingenieur tritt damit die Nachfolge von Helmut Schäfer an, der sich Ende Juni in den Ruhestand verabschiedete. Drei Jahrzehnte leitete Schäfer den Bereich Produkttechnologie bei der Sopro Bauchemie. Angefangen hatte er als junger Chemie-Ingenieur bereits 1979 in der Forschung und Entwicklung der Abteilung Sonderprodukte in der damaligen Dyckerhoff Zementwerke AG. Neun Jahre später übernahm er die Laborleitung der neugegründeten Dyckerhoff Sopro GmbH und trug seitdem maßgeblich zum Erfolg des Sopro-Produktsortiments und der Qualitätssicherung bei. Zudem verantwortete er als Gesamtprokurist Entwicklungs- und Optimierungsaufgaben der europäischen Sopro Werke in Polen sowie Österreich, baute die Matrix-Zertifizierung gemäß ISO 9001 auf und repräsentierte die Unternehmensgruppe in technischen Ausschüssen auf nationaler und internationaler Ebene.

Wie sein Vorgänger studierte auch Stefan Großmann Chemie, er erwarb sein Diplom im Jahr 1995 an der Technischen Hochschule Darmstadt. Nach seinem Studium arbeitete Großmann in verantwortungsvollen Positionen von Forschungslaboratorien bei Unternehmen der deutschen Bauchemie-Branche. Gemeinsam mit dem Team der Sopro-Produkttechnologie soll er diesen Bereich dort nun weiter auf erfolgreichem Kurs halten und neue Akzente für die Zukunft setzen. Unterstützung erhält er dabei von Andreas Kruse, den die Produkttechnologie als neuen Mitarbeiter gewinnen konnte. Unter der Leitung von Großmann soll er künftig das Management externer Prüfungen und Überwachungen übernehmen. Kruse sammelte seine Erfahrungen auf diesem Gebiet als leitender Mitarbeiter in einem zertifizierten Prüfinstitut.

Werkzeug mit viel Potenzial: die Seilsäge

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Bohrungen in dicken Steinplatten lassen sich mit der Konturseilsäge schneller und wirtschaftlicher herstellen als mit großen Bohrkronen. Foto: Michael Spohr

Bei der Grabmalfertigung, bei Denkmalpflege und Sakralbauten-Restaurierung, aber auch im hochwertigen Innenausbau sowie dem Zuschnitt großformatiger Kücheninseln rechnet sich die flexible Tranchen-Segmentierung ab Block. Eine Anschaffung kann auf viele Jahre gerechnet werden, da sowohl Block- wie auch Konturen-Seilsägen so robust sind, dass 40.000 Betriebsstunden und mehr erreicht werden können. Zudem arbeiten die entsprechend programmierten Maschinen über Nacht sowie am Wochenende ohne Personaleinsatz. Und schließlich ermöglichen Mono-Blockseilsägen ebenso wie Konturen-Seilsägen das Ausführen individueller Bestellungen oder von Eilaufträgen. Das beschleunigt die Amortisation – auch in der Lohnfertigung. Die Anschaffung einer Seilsäge kann sich also lohnen. Was muss man aber bei technischen Details beachten? Wie dick sollte beispielsweise das Seil sein?

Diamantseile: Je dicker desto besser?

„Dickere Platten oder Blöcke werden bevorzugt auch mit dickeren Diamantseilen in 8,5 oder 11 mm Durchmesser geschnitten“, weiß Diabü-Geschäftsführer Dirk Büttner. Der gegenüber dünneren Seilen größere Materialverlust durch den breiteren Schnittspalt sei hier eher zu verkraften. „Die Produktivität sowie die zu erzielenden Standzeiten und die daraus resultierenden Schnittkosten und Maschinenstunden optimieren sich damit“, so Büttner weiter.

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Fertiger Sägespalt: Die Maschine wurde abends bestückt, morgens war das Werkstück fertig zur Weiterverarbeitung. Foto: Michael Spohr

Dass die Schnittoberfläche umso feiner ausfällt, je dicker das Diamantseil ist, liegt laut Büttner daran, dass die Rauheit wegen des größeren Seildurchmessers weniger tief ist. Im Übrigen würden Seilrisse bei dünneren Diamantseilen häufiger auftreten, da das Trägerseil den häufigen Biegewechseln weniger lang standhalte als ein dickeres, klärt Büttner auf. Diabü bietet wegen der stetig steigenden Nachfrage nach dünneren Seilen auch solche mit 7,3 und 6,3 mm Durchmesser an.

STEIN stellt im Juni 2015 folgende Firmen mit ihren Maschinen vor:

1. Bernd Dirks GmbH dirks-billerbeck.de
2. Grabmale Pieck grabmale-pieck.de
3. Werkhaus Küchenideen werkhaus.cc