Eurobaustoff startet erfolgreich ins Jahr 2016

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Fliesen/Naturstein erzielt höchste Umsatzsteigerungsrate

Die Eurobaustoff startete mit dem besten Quartalsergebnis seit Gründung der Kooperation in das neue Jahr. Bis zum 31. März 2016 konnte ein zentral abgerechnetes Einkaufsvolumen von 1,2 Milliarden Euro erzielt werden, was einer Steigerung von 5,3 Prozent zum Vorjahr entspricht.

Ein Grund für die positive Bilanz im ersten Quartal sei ein milder Februar und ein guter Monat März, so Hartmut Möller, Geschäftsführer der Eurobaustoff. Ausschlaggebend für die positive Entwicklung ist auch die Verbesserung der Großhandelsumsätze im Vergleich zu 2015: Dach&Fassade, Dämmstoffe und Trockenbau starteten deutlich besser ins neue Jahr und brachten dem gesamten Großhandel ein Umsatzplus von 3,4 Prozent. Der Einzelhandel erreichte sogar 6,5 Prozent.

Mit einem Plus von 10,5 Prozent erzielte Fliesen/Naturstein erneut die höchste Umsatzsteigerungsrate innerhalb der Warenbereiche. Die konsequente Marktbearbeitung und die stringente Umsetzung durch die Fliesenspezialisten bezahle sich aus, so Möller. „Die Auftragsbücher der Baubranche sind gut gefüllt, die Stimmung bei den Investoren ist gut und die Aussichten für die nächsten Jahre lassen hoffen“, fasst der Geschäftsführer die derzeitige Situation zusammen.

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Gewinner des Aeternitas-Medienpreises

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Die Preisträger

Bereits zum dritten Mal wurde der Aeternitas-Medienpreis „Friedhof heute“ verliehen. Seit 2014 ehrt der Preis, der mit 5.000 Euro dotiert ist, journalistische Beiträge, die sich dem Thema Friedhof unbefangen mit gegenwärtigem Bezug widmen. Nun stehen die Gewinner des dritten Wettbewerbs fest.

Die Verbraucherinitiative Bestattungskultur Aeternitas e.V. schrieb 2016 zum dritten Mal den Medienpreis „Friedhof heute“ aus. Der Wettbewerb „richtet sich an eine Berufsgruppe, die ansonsten mit dem Friedhof meist wenig zu tun hat. Hier hoffen wir, Interesse für das faszinierende Thema zu wecken. Was die Ausschreibung betrifft, ist das Themenspektrum sehr weit gefasst und eröffnet so Raum, den Friedhof in allen seinen Facetten und nicht nur auf einen Aspekt hin zu beleuchten“, erklärt Alexander Helbach vom Aeternitas e.V.

Alle journalistischen Arbeiten – egal ob, TV- und Radio-Dokumentationen, Zeitungsartikel, Magazinreportagen oder Blog-Posts im Internet – die in einem deutschsprachigen Medium erschienen sind, konnten bis zum 31. Dezember 2016 eingereicht werden. Nachdem vier Juroren alle 103 Beiträge bewertet hat, wurden schließlich Ende Februar in Königswinter drei Preisträger gewählt. „Die über 100 eingereichten Beiträge zeigen in ihrer Themenvielfalt und den zahlreichen verschiedenen Formaten und Medien, dass es über den Friedhof unglaublich viel zu berichten gibt“, stellt Helbach fest. „Die Natursteinbranche könnte sich angespornt fühlen, noch mehr aktiv die Öffentlichkeit zu suchen: mit bewegenden Geschichten, wissenswerten Hintergründen oder spannenden Produkten.“

Den ersten Preis erhielt Ralf Bonsels für seine TV-Reportage „Ruhe sanft und günstig“. Sie wurde am 18. November 2016 auf 3sat im Rahmen der wöchentlichen Wirtschaftsreihe „makro“ ausgestrahlt und veranschaulicht die aktuellen ökonomischen Veränderungen in der Bestattungs- und Friedhofskultur sowie ihre Auswirkungen auf alle Beteiligten und Bürger. Neben der sorgfältigen Recherche hob die Jury vor allem die kritische und perspektivenreiche Betrachtung der Hintergründe hervor.

Der zweite Preis wurde erneut doppelt vergeben. Hans. W. Korfmann wurde für seinen Beitrag „Kein Frieden auf dem Friedhof“ geehrt, der am 1. März 2016 im Stadtteilmagazin „Kreuzberger Chronik“ erschien. Der Artikel beschreibt, an einem Berliner Friedhof, den Wandel der städtischen Friedhofskultur, der zurzeit durchlaufen wird.

Gero Günther erhielt mit seiner Reportage „Tag der Befreiung“, die am 21. Oktober 2016 im SZ-Magazin veröffentlicht wurde, den anderen zweiten Preis. Darin beschreibt er besonders feinfühlend die Gefühle und Motive der Menschen, die nach über 70 Jahren nach Kriegsende Gräber deutscher Soldaten, meist eigener Vorfahren, in Osteuropa besuchen. Günther geht zudem auf die traditionelle Funktion des Friedhofs und seine bedeutende Rolle, als Ort der Erinnerung, ein.

Der Aeternitas-Medienpreis macht auf die Problematik der Friedhofsbranche aufmerksam. Helbach stellt zudem fest, dass sie durch die zahlreichen Konkurrenzangebote und den Trend zu kleinen Gräbern, unter Druck und einen enormen kulturellen Wandel steht. „Das lässt sich weder aufhalten noch wegdiskutieren. Dem muss die Branche mit einem vielfältigen und attraktiven Angebot in allen Preisklassen begegnen.

Erfahren Sie mehr über den Aeternitas-Medienpreis „Friedhof heute“.

Marmomacc 2016: Im Zeichen der Moderne

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Alle Jahre wieder trifft sich die internationale Natursteinbranche in Verona zur Marmomacc. Nach dem großen 50-jährigen Jubiläum im letzten Jahr legen die Veranstalter 2016 besonderen Wert darauf, den Werkstoff Stein als überaus zukunftsfähiges Material zu präsentieren. Deutlich wird dies dank des umfangreichen Rahmenprogramms getreu dem Veranstaltungsmotto: „Yes, with stone you can.“

Die besucherstärkste Natursteinmesse Europas steht 2016 unter dem Motiv des Wachstums. Vom 28. September bis zum 1. Oktober öffnet die Marmomacc in Verona erneut ihre Pforten. Die Organisatoren haben die Veranstaltungsfläche aufgrund der hohen Ausstellernachfrage um 2.000 Quadratmeter auf über 78.000 Quadratmeter erweitert. Außerdem kündigen sie neue Events und Symposien rund um das Kulturgut Stein an.

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Auch dieses Jahr spielt der Bereich Technik eine große Rolle. Im Bild eine vollautomatische Diamantseilsäge auf einem Roboterarm. (Foto: Julia Wolpert)
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Vor den Messehallen der Marmomacc 2016 werden wieder Rohblöcke und Unmaßplatten der wichtigsten Natursteinarten aus aller Welt gezeigt. (Foto: Ennevi Veronafiere)
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Das Marmorregal „CAVALLETTO“ von Angelo Mangiarotti ist ein Design von 1955 und kommt nach über 60 Jahren im „Italian Stone Theatre“ wieder zur Geltung. (Foto: Ennevi Veronafiere)
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Dank neuester Technik und digitaler Integration können heutzutage die komplexesten Formen aus dem Stein herausgearbeitet werden. (Foto: Ennevi Veronafiere)
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Im Messekatalog sind dieses Jahr wieder über 1.200 Aussteller aufgelistet, darunter auch die Bauchemie-Spezialisten von Akemi: Halle 7 Stand E10. (Foto: Akemi)
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Die Firma ECS Eich GmbH präsentiert in diesem Jahr wieder branchenorientierte Lösungen zur Wasserreinigung und Schlammtrocknung: Halle 5 Stand B3. (Foto: ECS Eich)
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Auch die Firma König zeigt spannende Neuheiten wie Werkzeuge und Verarbeitungslösungen auf der Marmomacc 2016 in Verona: Halle 7, Stand F6. (Foto: König)

Giovanni Manotvani, CEO und Generaldirektor der Veronamesse hebt besonders die Internationalität als Stärke der Veranstaltung hervor: „2015 machten Einkäufer aus 150 Ländern 61 Prozent der Gesamtbesucherzahl aus.“ Ein weiteres Markenzeichen der Messe ist auch dieses Jahr das Thema „Made in Italy“. Die Ausstellungsstücke sind in drei Gruppen untergliedert:

Ein weiteres zentrales Thema der diesjährigen Marmomacc sind wieder die zahlreichen Preisverleihungen. Besonderes Highlight und Neuigkeit ist die Zusammenarbeit der Marmomacc-Veranstalter mit dem renommierten Architekturpreis Archmarathon Award. In der neuen Kategorie „Stone“ kämpfen zahlreiche Designstudios während der Messe um die begehrten Finalistenplätze für den nächsten Archmarathon im Jahr 2018. Eine weitere Neuheit ist der ICON AWARD.

Und letztlich kommt auch der Messe selbst ein besonderes Wiedererkennungsmerkmal zugute: nämlich ihr Veranstaltungsort – die historische Stadt Verona. Denn wie in vergangenen Jahren ist das Weltkulturerbe Verona wieder Bühne für herausragende Werke und Installationen namhafter Naturstein verarbeitender Unternehmen.

Erfahren Sie mehr über die Marmomacc in STEIN im September 2016.