Joachim Grüter geht in den Ruhestand

Joachim Grüter hat nach 20 Jahren sein Amt als Präsident des Deutschen Naturwerkstein-Verbandes e.V. (DNV) niedergelegt. Anlässlich der DNV-Mitgliederversammlung Anfang November 2020 wurde Vizepräsident Hermann Graser einstimmig zum neuen Verbandspräsidenten gewählt.

Nach 20 Jahren hat der bisherige Präsident des Deutschen Naturwerkstein-Verbandes e.V. (DNV), Joachim Grüter, nun sein Amt niedergelegt. „Joachim Grüter habe den Verband in den vergangenen 20 Jahren maßgeblich geprägt. Als anerkannter und wortgewandter Unternehmer haben Sie sich große Verdienste erworben“, würdigte der Vorsitzende der Technischen Kommission im DNV, Heinrich-Georg Hofmann, dessen herausragendes Engagement.

Für Joachim Grüter war es eine große Ehre dieses Amt ausführen zu dürfen. „Nach nun mehr als 20 Jahren ist es jedoch an der Zeit, diese Aufgabe jüngeren Kräften zu überlassen“, ergänzte er. Er bedankte sich bei allen Anwesenden für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen in den vergangenen Jahren.

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Grüter wurde in der DNV-Mitgliederversammlung am 6. November 2020 einstimmig zum Ehrenpräsidenten gewählt und bleibt somit dem DNV weiterhin aktiv verbunden. Anlässlich der Onlineversammlung wählten das Präsidium und der elfköpfige Vorstand auch den Vizepräsidenten Hermann Graser auf Vorschlag von Joachim Grüter einstimmig zum neuen Verbandspräsidenten.

Der 43-Jährige ist Geschäftsführer der Bamberger Natursteinwerk Hermann Graser GmbH. Erst kürzlich hatte er auch von den beiden amtierenden Präsidenten Kristof Callebaut und Stijn Renier für die nächsten zwei Jahre den Staffelstab für die Präsidentschaft von Euroroc, dem Verband der europäischen Naturwerksteinwirtschaft, übergeben bekommen.

Neuer Vizepräsident für den Bereich Bau ist Karl Tratz, Geschäftsführer der Franken-Schotter GmbH & Co.KG aus Treuchtlingen-Dietfurt. Vizepräsident für den Bereich Grabmal bleibt auch weiterhin Josef Kusser, Geschäftsführer der Kusser Granitwerke GmbH mit Sitz in Aicha vorm Wald.